B!Blog IDEEN Fairmittlung - QUER[ideen] für MEHR[erfolg]

27.12.2006

Mobile Molly Mode

Abgelegt unter: Business Ideen — dejan.n.p @ 14:44

Einkaufen wie bei Freunden…

In Deutschland war die Branche Direktvertrieb, mit einem Umsatz von 8 Milliarden Euro, 2005 auf Rekordniveau. In Österreich entwickelt sich der Direktvertrieb genauso gut.

Die Verkäufe an der Haustür boomen wie noch nie zuvor. Nach Untersuchungen von PricewaterhouseCoopers sind 80% der Direktverkäufer weiblich.
Eine andere Studie besagt, dass jede/r fünfte in Europa bereits Übergewichtig ist.
Was liegt dann näher dran, als die beiden Fakten miteinander zu kombinieren?

Wieso nur Tupperware, Nahrungsergänzungen oder Versicherungen zuhause ver/kaufen?

Das Problem:
Nicht immer ist der Kauf neuer Kleidung ein Vergnügen. Für Übergewichtige erst recht nicht, da es oft enge Umkleidekabinen gibt, gestresste Verkäuferinnen, und die passende Größe  entweder schon vergriffen, oder gar nicht vorhanden ist.

Die Lösung:
Mobiler Kleiderladen für Mollige, ohne Stress und Hektik, in aller Ruhe in vertrauter Umgebung.

Vorteile von Mobiler Molly Mode:
• Ohne Stress und Zeitdruck in gemütlicher Atmosphäre die Kleidung sehn, anfühlen und ausprobieren.
• Freund/in an der Seite der mit Tipps helfen kann.
• Persönliche und individuelle Beratung.
• Nachmittags, Abend oder am Wochenende einkaufen.
• Gute Qualität, zu einem günstigen Preis.

Welche Voraussetzungen sollten die Vertriebspartner mitbringen?
• Spaß am Umgang mit Menschen
• Flexibilität (Arbeitszeiten/Kunden)
• Unternehmerisches Denken und Verkaufstalent
• PKW

Dazu könnte man regelmäßig Modenschauen veranstalten, um neue Kollektionen vorzustellen, und gleichzeitig für PR Aktionen zu sorgen.

Marketing/Kooperation:
Singlebörse für Übergewichtige http://www.dickes-plus.de/
Werben: http://www.rubensportal.de/mode.php?sid=c0486ffb4fa301438c131013cc0f950b

Interessalte Links dazu:
Direktvertrieb für Mode: http://www.green-house.com
Mode für Senioren http://www.modemobil.de/news.html
PR Artikel: http://openpr.de/news/107537/Lieber-zu-Hause-Neue-Online-Initiative-des-Bundesverbandes-Direktvertrieb.html

Wer von Ihnen kennt ein Unternehmen, welches sich auf mobile Mode für Mollige spezialisiert hat?
Bitte per Email kontaktieren! Und wenn es kein Unternehmen gibt, haben wir soeben eine Marktnische entdeckt.

PS: Dann verlange ich allerdings Erfolgshonorar bei der Umsetzung für die Idee ;)

Andere Ideen für diese Zielgruppe:
- Abnehmrestaurant (Statt in ein „normales“ Restaurant geht man dann einfach in eines, wo das Preis/Leistungsverhältnis passt, und jede Mahlzeit gesund und kalorienarm ist. Somit würde ein Wiener Schnitzel nicht dazu zählen)
- dAV = der Abnehm Verein, ein Verein wo sich die Mitglieder gegenseitig motivieren und unterstützen, gemeinsam kochen und gemeinsam abnehmen können.
- Reisen für Mollige usw.

23.12.2006

Frohe Weihnachten & Guten Rutsch

Abgelegt unter: Allgemein — dejan.n.p @ 14:27

Ich wünsche allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch & Start ins neue Jahr.

Beim nächsten mal beschäftigen wir uns mit den Trends und Ideen für das Jahr 2007. :)

Liebe Grüsse Dejan N.P

20.12.2006

Positionieren als kreatives Unternehmen

Abgelegt unter: Marketing / Werbung, Allgemein — dejan.n.p @ 13:09

 Innovation Economy: Wie Sie sich in Zukunft als kreatives Unternehmen positionieren sollten

“Des Anfängers Geist hat viele Möglichkeiten, der des Experten hat nur wenige.”
Die Innovation Economy bzw. das kreative Unternehmen der Zukunft wird, so berichtet es der Zukunftsletter, vor allem auf die Individualität der Mitarbeiter und ihre unikate Kreativität setzen. Individualität und Kreativität sind im Grunde gar nicht zu trennen. Und die Kultivierung eines gelingenden Zusammenspiels zwischen Individualität und Kreativität wird einen Großteil des Erfolges der Innovation Economy in Zukunft ausmachen:

  • Kreativität ist zunächst eine persönliche Entscheidung gegen das gewohnte Selbst, gegen unser Alltags-Ich. Sie bedarf nicht nur der Anstrengung, die erleichternde Macht der Gewohnheit zu überwinden, Ändern bedeutet auch Überwindung der Angst vor dem Neuen und das Vertrauen in die eigene Veränderungsfähigkeit. Die Innovation Economy muss genau diesen Spielraum für den Einzelnen im Unternehmen eröffnen.
  • Kern der Kreativität ist außerdem die Fähigkeit, Gelerntes, Erprobtes und Erfahrenes zu verändern oder anders anzuwenden. Auch darin wird die Innovation Economy ihre Mitarbeiter, Alliierten und Netzwerkpartner bestärken.
  • Triebkraft der Kreativität ist es, die lebenslange Wachheit und positive Neugier des Anfängers zu bewahren. Mit den Worten des Zen-Meisters Shunryu Suzuki: „Des Anfängers Geist hat viele Möglichkeiten, der des Experten hat nur wenige.“
    Schauen wir jetzt einige Beispiele der Zukunftsletter-Redaktion an, die zeigen, mit welchen handlungsleitenden Strategien erfolgreiche Unternehmen neue Märkte gemacht haben:

1. Strategischer Kern: More for less – die neue Balance

Mit dem Less-for-less-Prinzip von Aldi lassen sich (typisch deutsche) Sparsamkeitstugenden befriedigen, aber keine visionären Produkte entwickeln. Dafür braucht es das originelle Produkt mit individuellem Charme resp. Designer-Anmutung und günstigem Preis. Diese Cheap-Chic-Strategie funktioniert, wenn H&M mit Lagerfeld kooperiert, Indigo-Hotels luxuriös und erschwinglich sind oder Tchibo gerade einmal wieder die Grenzen zwischen Plagiat und Premium austestet. Die englische Zeitschrift „Budget Living“ ist das Zentralorgan der Design-Discount-Bewegung, und ihre Leser sind keineswegs Billighuber, sondern junge, kaufkräftige Zielgruppen mit Stilbewusstsein.

2. Strategischer Kern: Lernen durch Seitensprünge

Die quirlige Fluglinie Netjet zeigt, wie sich auf einem umkämpften Markt neue Erlöspotenziale erschließen lassen – durch den Blick über den Tellerrand. Zuerst hat die kontaktfreudige Airline aus dem Geschäftsreisemarkt ein Timesharing-Produkt gemacht, wie wir es sonst nur von Ferienwohnungen kennen. Business-Kunden können sich seitdem Flugzeuge für eine bestimmte Zeit ausleihen. Danach ist Netjet im Mobile-Business fremdgegangen und bietet Prepaid-Systeme an: Die „Marquis Jet Card“ eröffnet Kunden, die weniger als 50 Flugstunden im Jahr buchen, eine Einstiegsmöglichkeit in das Timesharing-System: eine Jahresmitgliedschaft und 25 Stunden Flugzeit für 109.000 USD.

3. Strategischer Kern: Think customer – think big und optimiere die Nutzungsketten deines Kunden

Wo das Internet die Kunden immer anspruchsvoller macht, gilt es umgekehrt, den kritischen Konsumenten mit immer neuen Service-Ideen zu faszinieren. Amazon ist hier natürlich ein Vorreiter, weil man so nicht zuletzt auch die eigenen Bücher verkaufen kann. Der findige Staubsaugerhersteller Dyson verspricht: „Nie wieder Staubsaugerbeutel wechseln!“ Und Nespresso ist nicht deshalb so erfolgreich, weil es den Kaffee erfunden hat, sondern weil die Marke um die praktischen Kaffeepads herum eine Infrastruktur des Genusses errichtet hat: Die Pads lassen sich via Internet bestellen, es gibt Pilgerfahrten zu den Kaffeebauern, schicke Ebenholz-Dosen, simple Reinigung und Instandhaltung – und das alles zu Premium-Preisen.

Via: http://www.zukunftsletter.de/www.marketing-trendinformationen.de/news/25185/index.html

KISS & anders als die anderen!

Das Schwierige daran ist es, daß man den Mut zur Veränderung aufbringen muß, ohne zu vergessen, daß der Kunde und nicht die Kreativität im Mittelpunkt steht.

19.12.2006

7 Tage Fairblüffung: die+zahnärzte

Abgelegt unter: Trends / Innovation, Kunden Fairblüffung — dejan.n.p @ 15:21

Querdenk-Praxis: die+zahnärzte

Der Widerstand war groß. Dass sich Zahnärzte als “Dienstleister am Patienten” verstehen, war höchst suspekt. Was 1993 in Düsseldorf als Zweimannbetrieb anfing, ist heute ein Praxisverbund an 6 Standorten, mit mittlerweile über 20 Dentisten. Sie nennen sich “die+zahnärzte” – und haben die Branche ganz schön aufgebohrt!

Was ist ihr Erfolgsgeheimnis? Nun, der Patient ist König! Die +Zahnärzte arbeiten in drei Schichten, von 7 Uhr morgens bis Mitternacht und das an 7 Tagen pro Woche. Keine Zeit für den Zahnarzt? Diese Ausrede funktioniert nicht mehr. Ob Sonntag früh oder Ostermontag – Termine sind samstags, an Sonn- und Feiertagen von 9-19 Uhr möglich und werktags von 7-24 Uhr. “Früher kamen fast ausschließlich Rechtsanwälte, Selbstständige, Werber oder Unternehmensberater sonntags oder um 23 Uhr in die Praxis. Heute, in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit, wollen auch viele andere Patienten ungern während der Arbeitszeit fehlen”, sagt Praxisgründer Oliver Münks. Tendenz steigend.

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Der Anspruch, einen einmaligen Service zu bieten, zeigt sich auch in der Ausstattung der Räumlichkeiten. Statt kalter Praxis mit sterilem Warteraum und abgegriffelten Zeitschriften gibt es zeitgenössische Kunst, Relax-Zonen und Lounge-Räume. Für Kinder gibt es Piratenschiff-Wartezimmer und Behandlungsräume à la Dschungelbuch und Co.

Mittlerweile sind 34.000 Patienten in der Kartei der +Zahnärzte. Ziel ist es, sie zur Prophylaxe anzuspornen. Denn je weniger gebohrt werden muss, desto zufriedener sind die Kunden, und desto häufiger kommen sie wieder. Dieses Prinzip rechnet sich mindestens so gut wie ein schmerzvoller Eingriff alle paar Jahre. So erhöht man die Kundenbindung! Auf die “Patientenparty” kamen letztes Jahr 1.700 zufriedene Gäste.

Querdenk-Chance

Keine Idee, wie Sie Ideen für 5-Star-Service-Angebote entwickeln können? Ganz einfach: Wechseln Sie gedanklich die Branche. Was in Hotels schon lange die Norm ist, nämlich an 7 Tagen pro Woche für den Kunden da zu sein, hat bei Zahnärzten Seltenheitswert. Doch so langsam wacht die Branche auf. Ansprechende Praxiseinrichtung, Musik und freundliche Mitarbeiter findet man in den Praxen immer häufiger. Doch lange Öffnungszeiten sind immer noch die Ausnahme, obwohl diese laut Gesetz “dem Bedarf der Patienten” angepasst werden können! Die Frage, die Sie sich dringend stellen müssen: Welchen Bedarf übersehen Sie?

Homepage die+zahnärzte

Via: http://www.beratungsletter.com (Beratungsletter 12/2006)

Der Dienstleistungsbereich wird und muß sich in Zukunft in diese Richtung entwickeln, um einerseits die Kundenzufriedenheit zu gewährleisten und um überraschend besser zu sein. Das fairblüfft die Kunden und bietet somit Gesprächsstoff, und natürlich eine sehr gute Mundzumundpropaganda.

Wie würden Sie reagieren, wenn Sie Ihren besten Freund fragen: Und was hast du am Samstag Abend gemacht? Daraufhin er: Ich war beim Zahnarzt ? Hä…….

16.12.2006

4 Trends der Zukunft

Abgelegt unter: Trends / Innovation — dejan.n.p @ 17:01

Diese 4 Trends müssen Unternehmer kennen, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein
Die Fachzeitschrift “Die Geschäftsidee” stellt vor, welche Entwicklungen die Märkte in den nächsten Jahren nehmen werden. Sie präsentiert vier Märkte von übermorgen und zeigt, wie jeder Unternehmer von den aktuellen Tendenzen in den Bereichen “Vereinfachung”, “Gesundheit”, “Shop” und “Marketing” profitiert.

(weiterlesen…)

13.12.2006

Abrissposter

Abgelegt unter: Marketing / Werbung — dejan.n.p @ 14:09

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Gesehn: Frankfurt/Straße

Volovo macht Abrissposter, profesionell gestaltet, zu einem interessanten Werkzeug, auf sich aufmerksam und neugierig zu machen. Vorallem war an fast jeder Strassenlaterne in Frankfurt eines angebracht.

Die Homepage http://www.sag-uns-deine-meinung.de/ ist auch sehr originell gestaltet.

Bei soviel Innovation denkt man schon an eine Probefahrt ……

KFZ Werbung

Abgelegt unter: Marketing / Werbung — dejan.n.p @ 13:42

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So einfach und originell kann man auffallen.

Gesehen: Direkt auf der Straße vor meiner Wohnung.

12.12.2006

10 Ideen für ÖBB oder DB

Abgelegt unter: Kunden Fairblüffung — dejan.n.p @ 16:32

Vorige Woche hatte ich die Ehre 2x (Hin- und Rückfahrt) mit dem Zug zu fahren. Und da die Reise nach Frankfurt doch über 7 Std. dauerte, musste ich mich nach einigen Stunden, statt nur mit dem Lesen mit anderen Sachen beschäftigen.

Und so fielen mir einige Ideen ein, was die ÖBB Kunden auf Ihrer Reise noch unbedingt brauchen, damit diese lustiger und attraktiver wird, und der Bahn mehr Umsatz beschert.

Motto: Kunden Fairblüffung

- Abteilung für Networker: Plätze um Businesskunden aus anderen Städten kennen zu lernen. Vorteil Kunden: keine Langeweile, Business Kontakte, Neukunden Vorteil Bahn: mehr Umsatz, da sie hierfür Entgelt verlangen kann, damit der Platz(natürlich mit dem Firmennamen und Kontaktmöglichkeit) reserviert wird.

- Abteilung für Jugendliche: Dance around the World - damit sie Party machen können.(Es sollte nur kein Alkohol ausgeschenkt werden)

- für Familien: die Supernanny passt auf die Kleinen auf und spielt mit ihnen, damit sich die Eltern entspannen können. (Einige Spielsachen hinstellen und alle sind zufrieden!)

- für Singles: Möglichkeiten den/die Richtige/n kennen zu lernen

- MP3 Player vermieten: Gegen Kaution und Leihgebühr könnten MP3 Player an die Reisenden, die keinen eigenen besitzen, vermietet werden, mit individueller Auswahl der Lieder: z.b Klassik, Rock, POP, Dance etc.

- Werbekatalog & Individuelles Magazin: Es gibt genug Leute, die gerne die Werbeprospekte nach Schnäppchen durchsuchen und zwischendurch interessante Artikel lesen wollen. ( Zwar hatte ich die Möglichkeit mir die Zeitschrift Mobil der Bahn durchzublättern, jedoch wurde mir nach einigen Seiten bereits langweilig …. da es nur 1-2 Artikel gab, die mich interessierten) IDEE: 3-4 verschiedene Magazine, ähnlich wie es die Zeitschrift ÖSTERREICH macht, da jeder sein individuelles Interessensgebiet hätte z.b Wirtschaft, Mode, Kultur, Sport … und wo die Werbefirmen ihre Werbung platzieren könnten. Somit ist auch gleich weniger Streuverlust gegeben. Die Reisenden wären glücklich und die Bahn hätte wieder mehr Umsatz!

- Persönlicher Gepäckträger: Dieser wird “Vorbestellt” und hilft bereits beim Ein/Aussteigen aus der U-Bahn/Auto bis in den Zug. (Da ich selber mit einem Koffer hingefahren war, und mit 1 Koffer, und 3 Taschen zurück kam, weiß ich wie das ist, wenn man keinen Gepäckwagen findet, und hätte gerne so einen Service in Anspruch genommen.)

- Zufriedenheitsmanager: Dieser erkundigt sich um das Wohlbefinden der Reisenden, nimmt Feedback auf, holt sich Email Adresse für den Newsletter, damit der Reisende das nächste Mal ein individuell zugeschnittenes Angebot für die nächste Reise bekommt (So wie es die Reisebüros machen)

- Mobile Massage: Um besser entspannen zu können, einen selbständigen Masseur (Dieser verlangt z.b 1€/Minute) engagieren, der die Reisenden paar Minuten massiert. Keine Kosten - Mehr Zufriedenheit & Entspannung

- Selbständiger Bäcker: (bei längerem Bahnhofaufenthalt) steigt ein und verkauft selbstgemachte Kekse oder Kuchen

- Zeitungsverkäufer & Rucksack Coke: Jemand geht mit einer Rucksack Tiefkühltruhe durch und bietet Getränke und die Tageszeitung zum Kauf an (Jeder, der selber irgendwann Durst kriegt und 5 Wagen vorspazieren muß, um sich etwas zum Trinken zu kaufen und dann wieder zurück, weiß daß dies lange dauern kann, und nicht ungefährlich ist-also ist es besser wenn jemand anders das macht. Ich persönliche sah keinen mit einem Essenwagen durchgehn - Siehe Flugzeug - und das anbietet, vielleicht ist es aber auch nur den Reisenden 1. Klasse vorbehalten)

- Städte Zeitschrift: Diese informiert über jede grössere Stadt, durch die man fährt, über die Sehnswürdigkeiten etc. (Finanziert durch die Werbung der Restaurants, Geschäftslokale….. aus den jeweiligen Städten)

- Werbeplatz auf den Abteilungen verkaufen: So kann man die Abteilung für Kinder an McDonalds vermietet werden, für Networker an Siemens und für Singles an Paarship.de usw. (Diese kleben deren Werbung drauf und voilà eine Möglichkeit mehr das Geld in Kundenzufriedenheit zu stecken) 

 

Achtung - Fertig - Los! Der Start ……

Abgelegt unter: Allgemein — dejan.n.p @ 14:11

….. ist erfolgt    
Der wahrscheinlich 200 Millionste Blog hat das “Licht der Welt” erblickt. Und warum blogge ich? Weil  ich zuviel Zeit mit dem Erarbeiten und Suchen nach originellen Ideen verbringe, ohne das Irgendjemand etwas davon hat.   Ich hoffe somit, daß ich in Zukunft dem Einen oder Anderen auf der Suche, nach einer guten Marketing oder Business Idee, behilflich sein kann.

Viel Spaß & natürlich freue ich mich über jedes Feedback. 

läuft stressfrei mit WordPress ( WordPress.de )