Warum manche Ideen überleben und manche sterben?
Warum bleiben uns manche Ideen lange in Erinnerung und andere werden ganz schnell wieder vergessen? Darüber ist in Amerika gerade ein Buch erschienen und sorgte gleich Furore, da es bei Amazon unter den Wirtschaftsbüchern von “Null auf Eins” sprang: Made to stick von Chip & Dan Heath. Der (übersetzte) Untertitel lautet “Warum manche Ideen überleben und andere sterben”.
Manche Ideen bleiben in Erinnerung. Andere gehen verloren.
Woran liegt das? Warum bleiben diese Ideen noch lange in Erinnerung? Sie kleben uns im Hirn. Sie bleiben haften. Und wir werden sie einfach nicht los. Vielleicht liegt es daran, weil sie die Heath-Regel schon befolgen…
Die Erfolgformel der Heath-Brüder lautet SUCCESs. An unterschiedlichen Orten im Internet erläutern die Autoren ihren Ansatz.
SUCCESs steht für
Simple (eine einfache und klar verständliche Botschaft)
Unexpected (ist es eine unerwartete Idee? Überrascht sie?)
Concrete (ist sie konkret und sichtbar?)
Credible (ist sie glaubwürdig?)
Emotional (ist sie emotional, berührt sie?)
Story (ist es eine gute Geschichte?)
Bei der nächsten Idee also gleich die SUCCESs Regel anwenden und dann kann nichts schief gehen.
Via: http://www.geistesblitz.de/
Heute bei http://www.innovativ-in.de/blog/2007/03/04/besser-denken-mit-pmi/ gelesen
Besser denken mit PMI
PMI steht für
Plus
Minus
Interessant
- Plus bedeutet Positives. Was finde ich an der geäußerten Idee gut?
- Minus bedeutet Negatives. Was gefällt mir an der Idee nicht? Worin sehe ich Nachteile?
- Interessant ist weder positiv noch negativ, sondern neutral oder eben - interessant.
Ich persönlich finde die SUCCESs Methode da besser, da man an einer eigenen Idee meistens eher nur Positive Sachen/Gründe finden wird, was wiederum gut ist, sonst brauche ich der Idee gar nicht nachgehen, wenn es genauso viele Negative Gründe gibt ….
Kommentar von dejan.n.p — 4.3.2007 @ 22:16