Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs B!Blog IDEEN Fairmittlung - QUER[ideen] für MEHR[erfolg] für März, 2007.
10.3.2007 von dejan.n.p.
Das kleinste [kompakteste] Fahrrad der Welt

Via: www.izip.com.br
Microsoft Soda
![]()
Via: Trendhunter.com
Geschrieben in Trends / Innovation | 1 Kommentar »
10.3.2007 von dejan.n.p.
Bin mal gespannt, ob ich so eine Idee mal in Wien sehen werde. Und wenn nicht nochbesser, dann machen wir es eben selber, denn gut kopiert ist auch gut.



Agentur: Saatchi & Saatchi
Und nicht zu vergessen, daß Dynamite Surfing Video
Via: http://www.brainstorm9.com.br/
Geschrieben in Marketing / Werbung | Keine Kommentare »
9.3.2007 von dejan.n.p.
Originelle [Geschenk]Idee - also einfach nach Tagesverfassung Leute einladen oder wegschicken. Bei einem Unternehmen würde es allerdings nicht gut aussehen.



Agentur: Suck UK Design
Via: http://www.frederiksamuel.com/blog
Geschrieben in Geschenkideen | Keine Kommentare »
8.3.2007 von dejan.n.p.
Wie gerade geschrieben habe, war ich ja beim Friseur.
Und inspriert durch den Weltfrauentag, Rettet das Lob Aktion, den Powerdienstleister und seine Power-Dienstleistungen und durch die Kundenfairblüffungsideen, dachte ich es wäre mal an der Zeit, nicht nur ein Lob auszusprechen als Kunde, sondern dies auch zu zeigen.
Also ging ich zu einem Blumengeschäft und kaufte 3 Rosen. Danach ging ich wieder zum Friseursalon Maria, und gratulierte den 3 Damen zum Frauentag, und bedankte mich für den netten Service. Was glauben Sie, wie die Damen reagiert haben?
Foto pixelquelle.deUnd was gibt es schöneres, als 3 hochstrahlende Gesichter und die Worte: Sie sind der Erste, der sowas gemacht hat.
Sind Sie als Kunde mit Ihrem Geschäft wo Sie regelmässig etwas kaufen zufrieden, oder mit Ihrem Dienstleister, dem Bäcker um die Ecke, dem Finanzberater oder dem Friseur? Dann bedanken Sie sich mal und übergeben Sie ein kleines Geschenk, und Sie werden garantiert staunen, wie Sie das nächste Mal empfangen werden.
PS: Ich hoffe sie schneiden mir die Haare das nächste Mal nicht noch gründlicher, dann sitze ich über 2 Stunden beim Friseur.
PPS: Ich habe ab jetzt einmal Mal pro Monat vor, mich für eine erbrachte Leistung zu bedanken.
C2B sagt Danke!
Geschrieben in C2B Fairblüffung | 7 Kommentare »
8.3.2007 von dejan.n.p.
Also nachdem ich heute kurz Zeit hatte am Nachmittag, dachte ich mir, es sei eine gute Idee zum Friseur zu gehn, um mir einen Termin für den nächsten Tag auszumachen.
Da bekam ich das Angebot gleich an die Reihe zu kommen, was ich dankend annahm.
Nun ist es so, daß ich die letzten Male immer meine Stammfriseurin hatte, und staunte nicht schlecht, als eine gerade ausgelernte Friseurin meinte, sie werde mir heute die Haare schneiden: SCHOCK!
Nachdem sie mir versichert hatte sie könne das, war ich ein bisschen beruhigt. 1 Stunde später (gerade mal bei der Hälfte angekommen) war ich dann schon langsam skeptisch, daß es heute noch was wird. Und nachdem die Chefin erbarmen mit mir hatte, griff sie ein, und ich konnte nach 1 1/4 Stunden endlich heim. Danke an Frau Maria (Friseursalon Maria, Keinergasse
)
Während des kurzen Aufenthaltes, hatte ich also viiiiel Zeit zum nachdenken.
Und als Ideen Consulter nutzte ich diese Zeit natürlich produktiv.
Meine Idee für den Friseursalon:
So und nun hoffe ich, daß das nächste Mal mir die Chefin die Haare schneidet, und um das sicher zu stellen, habe ich mir etwas erlaubt, 1. zum Weltfrauentag 2. zu meinem neuen Thema ( Ich liebe kreative Tage so wie diesen )
Geschrieben in Kunden Fairblüffung | Keine Kommentare »
8.3.2007 von dejan.n.p.
Rose steht für:

Geschrieben in Allgemein | 1 Kommentar »
7.3.2007 von dejan.n.p.
Da haben sich sicherlich viele gefreut, als es endlich regnete ![]()

Agentur: Rempen&Partner, Düsseldorf
Via: http://www.frederiksamuel.com/blog
Geschrieben in Marketing / Werbung | Keine Kommentare »
7.3.2007 von dejan.n.p.
Bernd Röthlingshöfer hat seine Leser zum Loben aufgefordert. In Zeiten wie diesen, wo jeder nur meckert, und in den Zeitungen nur Negative Sachen stehen, ist dies eine willkommene Abwechslung.
Dabei hat Monika Meurer einige interessante Beispiele angeführt:
Komisch, man erinnert sich eher an die negativen Vorkommnisse. Aber mir sind dann doch noch ein paar eingefallen:
Landsend: Absolut serviceorientiert. Rufen sofort kostenlos zurück, sind super nett und freundlich und zahlen sogar Geld aus, wenn man einen Geschenkgutschein nur zum Teil einlöst. Alles total problemlos. Die Umtauschgarantie ist woh inzwischen jedem bekannt.
Le Baron Steimetz GmbH: Bei dieser Firma habe ich einmal völlig unkompliziert per E-Mail eine Bestellung aufgeben können. Der Auftrag wurde sehr schnell abgewickelt und die Korrespondenz war sehr nett. In Zeiten von seitenlangen AGB’s eine echte Ausnahme
Volksbank Bonn Rhein-Sieg: Die haben per Flyer aufgerufen, zu meckern. Ich hatte eine Anregung, wurde sofort angerufen und mein Vorschlag wurde auch direkt umgesetzt. So muss es sein.
Wiesbauer: Diese Firma hatte ich angeschrieben, weil ich auf der Internetseite etwas nicht finden konnte. Als Wiedergutmachung bekam ich ein Päckchen voller Produkte und Werbegeschenke zugesandt. Wirklich eine nette Geste
Computeruniverse: Hier hatten wir als Neukunde direkt eine Reklamation, die aber sehr professionell behandelt wurde. Vorteil hier: Man kann dort zum Normaltarif(!!) anrufen und bekommt einen direkten Ansprechpartner. Dort bestellen wir jetzt nur noch. Dieses Erlebnis war prägend. Auch wenn die Artikel hier etwas mehr kosten. Zu wissen, wenn es etwas dran sein sollte, werde ich hier gut behandelt, lassen wir uns gerne etwas kosten.
Schuhhaus Rieder in Kärnten. Schicken Schuhe, wenn sie denn gerade nicht in meiner Größe da sind, von einer Filiale zu der, die mir am nächsten ist. Super Service. Hier wird auch jede Reklamation sehr ernst genommen und professionell behandelt.
Osteria Terrarossa in Hennef-Uckerath: Immer ein nettes Wort, sehr guter Service, gutes Preis-/Leistungsverhältnis, handgemachte Pasta. Sonderwünsche sind kein Problem, auf Wunsch gibt es kleine Portionen. Hier wurden wir noch nie enttäuscht.
Restaurant Alte Burg in Gmünd in Kärnten: Hier wird alles frisch gemacht. Netter Service. Wunschmenus nach Absprache möglich (am besten ein paar Tage vorher anfragen!) Tolles Ambiente. Reklamationen werden auch hier sehr professionell behandelt. Kleine Portionen oder Änderungen sind auch hier kein Problem. WLAN, hausgemachte Säfte, saisonale Produkte. Da geht man einfach immer wieder gerne hin.
Hier sieht man, daß man durch kleine Taten, Großes bewirken kann.
Was hat Sie in letzter Zeit fairblüfft? Welcher Service, welches Unternehmen?
Geschrieben in Kunden Fairblüffung | Keine Kommentare »
7.3.2007 von dejan.n.p.
Hassen Männer das Einkaufen wirklich? Wer profitiert von der Nischenökonomie? Welche Shopping-Locations werden 2025 top sein? Diese Fragen beantwortet der «Trendradar 1.07» des Gottlieb Duttweiler Instituts (GDI)
Marktpotenzial: Von der Masse zur Nische
Der klassische Angebots- und Nachfrage-Markt mit seinen limitierten Beständen ist ein Auslaufmodell. Nischenmärkte sind die Massenmärkte von morgen. Online funktionieren sie bereits, wie «Wired»-Chefredaktor Chris Anderson in seinem Bestseller «The Long Tail» zeigt: Ehemalige Nischenprodukte finden auf dem Internet rasend Absatz. Alternative Distributionsformen, die keinen bedeutenden Marktanteil besitzen, sind hier erfolgreich. Ebenso Randangebote und -bereiche von Grossverteilern. Kunden erhalten freie Auswahl und müssen sich nicht an der Masse orientieren. Der «Rattenschwanz» der Online-Angebote wächst ins Unendliche.
Der Trend zum Kleinen funktioniert aber auch offline: Die «80/20-Regel», wonach 20 Prozent der Produkte 80 Prozent von Umsatz und des Ertrag generieren, wird zur Ausnahme, das Bedienen der Nischen hingegen rentabel. Das grosse Geschäft wird vielfach nicht mehr mit wenigen Bestsellern, sondern mit etlichen Spartenprodukten gemacht. Diese Nischenökonomie hat in nahezu jeder Branche Chancen. Denn wer Nischenprodukte kauft, kann sich von der Masse unterscheiden und gleichzeitig als Teil einer besonderen Gruppe fühlen – als «master of the youniverse».
Kundenvertrauen: Von der Transaktion zur Empfehlung
Das Vertrauen der Kunden in Hersteller, Händler und Expertenwissen nimmt stetig ab, während ihr Vertrauen in Meinungswissen aus dem Internet steigt. Die «höhere Intelligenz» der vernetzten Konsumenten wird zur wichtigsten Orientierungsinstanz, kollektive Empfehlungs- und Bewertungssysteme jedem noch so brillanten Experten vorgezogen.
Um ihre Kunden zu überzeugen, müssen Internet-Unternehmen im Web 2.0 eine Transaktionsgeschichte vorweisen – sei es in Form von Referenzlisten, sei es mittels eines Reputationssystems, bei dem die Käufer den Verkäufer bewerten. Denn der User glaubt, denen ähnlich zu sein, die am selben Produkt interessiert sind. So vertraut er den Tipps von ihm ansonsten völlig unbekannten Menschen. Dank der Empfehlungssysteme gelangen Kunden innert Sekunden zu Produkten, die dem von ihnen gewählten ähnlich sind. – Die Macht verschiebt sich zu den Usern.
Männer: Von Einkaufmuffeln zu Powershoppern
Hinter der Mehrzahl aller Einkäufe stehen Frauen. Sagt man. Einkaufsmuffel sind vorwiegend männlich. Sagt man. Der Mann habe schlichtweg keinen Spass am Geldausgeben. Sagt man. Doch jenseits der Klischees verweisen die jüngsten Trends auf eine ganz andere Entwicklung:
So gaben Amerikaner an Thanksgiving, einem wichtigen Indikator für die US-Konsumentenstimmung, letztes Jahr vierzig Prozent mehr aus als die Frauen; Männer shoppen zwar seltener, aber teurer. Auch investieren die Herren der Schöpfung heute zehn Prozent mehr in Kleider, als noch vor zwei Jahren. Und die Zuwachsrate dieser Ausgaben ist höher als bei den Frauen – die Jungen entdecken das gepflegte Aussehen. Zudem reden Doppelverdiener und «Neue Väter» heute zunehmend im Haushalt mit – was Hersteller trendiger Kinderwagen bereits gemerkt haben. Und selbst die Einkaufssucht ist einer Studie der Universität Stanford zufolge fast gleichmässig auf die Geschlechter verteilt.
Sicher: Männlein und Weiblein ticken selbst als KonsumentInnen anders. Doch auch bei den Männern entstehen immer mehr und zunehmend ausdifferenzierte Käufergruppen. Wer ihre Wünsche und Gewohnheiten untersucht, wird neue Märkte erkennen.
Firmen: Vom Business zum «Über-Geschäft»
Drei Achsen werden die Entwicklung der nächsten Jahre bestimmen: nachhaltiges Wachstum, Differenzierung und Innovation. Firmen müssen wachsen, sie müssen sich aber wegen der zunehmenden Konkurrenz aus Europa, Asien und Indien auch abheben. Der Ferne Osten wird bald nicht nur billigpreisige Produkte herstellen, sondern rasch in die Hochpreissegmente mit höheren Margen aufsteigen.
Bedingung für Wandel und Wohlstand Europas ist eine stärkere Innovationskultur – die Formel «schneller, billiger, grösser, standardisierter» hat ausgedient. In Abwandlung des Diktums von Milton Friedman: «The business of business is more than just business» – das Geschäft der Zukunft wird mehr sein als nur Geschäft. Verlässliche Partnerschaften, ein immer wieder hart erarbeiteter Vorsprung an Kreativität, Mut zum gesunden Risiko – auch gegen den Mainstream –, Bereitschaft zu sozialer Innovation sowie der Schaffung von Werten, deren Erhaltung sich lohnt, werden unabdingbar und massgeblich den Geschäftserfolg beeinflussen – «Das Über-Geschäft».
Mode: Von Omas Strick zum virtuellen Hemd
Die MP3-Jacke gibt es schon. Den Turnschuh mit Schrittzähler auch. Ebenso die Bluse mit Anti-Alterungs-Enzymen oder ein Hemd, das dank eingearbeiteter Kleinst-Computer Körperfunktionen überwacht.
High-Tech-Kleidung ist kein Privileg mehr von 007, Mode, Accessoires und Technik verschmelzen auch auf dem Massenmarkt. Textilhüllen aus der Spraydose schützen uns, Kleider werden zu Bildschirmen und können Gefühle und Persönlichkeit der Träger darstellen. «Blogjects» wie zum Beispiel der iPod-Sneaker von Apple und Nike sammeln Informationen über ihre Umgebung und geben sie über Internet weiter.
Doch auch Vertrieb und Marketing werden zunehmend digital. Mit Videoclix können Film-Zuschauer die Kleidung ihrer Stars direkt bestellen. Kunden gestalten ihre Wunsch-Produkte online, bereits bietet der T-Shirt-Hersteller American Apparel virtuelle Bekleidung für die virtuellen BewohnerInnen der virtuellen Internet-Gegenwelt «Second Life» an – Preis: ein Dollar das Stück.
Die Gegentrends? Die Detailhändler Tesco und Tchibo nehmen exklusivere Bekleidung ins Sortiment auf; Louis Vuitton hat mit Celux Läden geschaffen, die Mitgliedern vorbehalten sind; und mormor.nu (dänisch «Oma jetzt») bietet handgefertigte Strickwaren an. Die jüngste Mitarbeiterin zählt 68 Lenze.
Shopping-«Hot Spots»: Von der Mall zum Airport
Der zukünftige «Hot Spot» des Handels ist – der Bahnhof. Nicht mehr das Shopping-Center und die «grüne Wiese» werden 2025 erfolgreiche Locations des Handels sein, sondern hoch frequentierte, gut erreichbare Lagen, die Komfort und Erlebnis kombinieren. So erwartet die Experten einer GDI-Umfrage beim Sonderfall Bahnhof das grösste Wachstum.
Die Ansprüche an die Präsentation und Inszenierung von Waren steigen, Branchengrenzen lösen sich auf. Erfolg hat die Verbindung von Einkauf und Unterhaltung mit Möglichkeiten zum vielfältigen Shopping – und genau dies bieten Bahnhöfe.
Desgleichen Flughäfen, wobei diesseits der Passkontrolle mit einem stärkeren Wachstum gerechnet wird als in der Passagierzone. Als besonders viel versprechend gelten Kopenhagen und London Heathrow T4.
Überhaupt gelten Städte als viel versprechend, besonders häufig genannte werden Dubai, die Vereinigten Arabischen Emirate und Kuwait. Aber auch Birmingham, Las Vegas und Grossstädte wie New York, Moskau oder Shanghai gelten als hip.
Hip im übrigen auch die Formate von morgen: Popup- und Guerilla-Stores sowie (Premium) Factory-Outlets werden als zukunftsträchtig eingeschätzt. Weit weniger fancy: Internationale Handelsketten gelten als die absoluten Gewinner.
Werbung: Von der Breite in die Tiefe
Ob’s beliebt oder nicht: Die Internet-Revolution ist in ihrer nächsten Phase, und die Verlierer des Web 2.0 sind die Gewinner von gestern. Allen voran: Die klassischen Medien und die dazugehörigen Werbestrategien, die sich auf die Reichweite ausrichten. Schon heute verbringen die Konsumenten viel mehr Zeit in andern als den klassischen Medien.
Unter den neuen Bedingungen alles durchdringender Partizipation und Vernetzung dreht sich Werbung nicht mehr um Konsumtrends, sondern um Kommunikationstrends im Aufmerksamkeitsmarkt. Käufer tauschen sich öffentlich über Produkte aus, Fans gestalten Werbespots, kurz: Kunden werden zu Markenbotschaftern. Erfolgreich werbende Unternehmen kommunizieren mit ihren Konsumenten «auf Augenhöhe», über Kanäle wie Podcast oder Blogs, über YouTube, MySpace, Friendster oder Xanga. Und erhalten so gezieltere, bessere Beachtung.
Damit schwindet die Bedeutung von Hits, grossen Volumen und Umsätzen, während Nischen, ja Nischen von Nischen, wichtiger werden. Es geht nicht mehr um die Breite, sondern um die Tiefe. Wer den Durchschnittskunden avisiert, liegt maximal daneben.
Was ist zu tun? Eine Möglichkeit: Gesprächsanlässe bieten, mitreden lassen, zuhören lernen und antworten. Im besten Fall werden die Kunden so zu einem Produktvorteil.
Via: Burkhard Schneider + gdi.ch
Geschrieben in Trends / Innovation | Keine Kommentare »
6.3.2007 von dejan.n.p.
Don´t drink and drive.

Agentur: Wexley
http://www.frederiksamuel.com/blog
Geschrieben in Marketing / Werbung | Keine Kommentare »