Auto-Flyer
So einfach und originell können Auto-Flyer sein …
Als Ray Croc in den fünfziger Jahren den Grundstein zum Hamburger-Schnellrestaurant McDonald’s legte, begann der Wandel in der amerikanischen Gesellschaft, dass zunehmend auch Frauen einen Beruf außerhalb von Küche und Familie ergriffen und deshalb weniger Zeit für das Zubereiten einer Mahlzeit blieb. Die Lösung: Ein preiswertes Familienrestaurant, in dem man zwanglos eine warme Mahlzeit einnehmen konnte.
Eine ähnliche Entwicklung nahm fast zwei Jahrzehnte später ihren Lauf: Die Pizza, die in den Siebzigern in Deutschland Verbreitung fand, wurde von findigen Unternehmern nicht mehr nur im Restaurant angeboten, sondern praktisch per Pizza-Taxi nach Hause gebracht. Und Ende der Neunziger schwappte die Coffee-Bar-Welle von den USA nach Deutschland. Anfänglich mit viel Skepsis beobachtet – das wird in Deutschland doch nie Fuß fassen, unkten die Kritiker – gibt es heute kaum eine Stadt, die ohne Coffee Bar auskommt. Der aktuelle Trend, den ich derzeit im Gastronomie-Business beobachte ist das so genannte „Quick Casual Dining“. Darunter versteht man Lokale, die dem Kunden Essen in Restaurantqualität liefern, doch die Methoden der Schnellgastronomie nutzen.
Beispiel 1: Chipotle Texmex Restaurants (USA)
In den Restaurants der US-Kette Chipotle kann sich der Kunde seine Tacos oder Burritos frisch und nach Wunsch zusammenstellen lassen. Als Grundzutaten verwenden die Lokale nur beste Ingredienzien - Bio-Fleisch und Gemüse, Konservierungsstoffe müssen draußen bleiben. Das Ambiente ist locker-jugendlich und dennoch konsequent durchdesignt. Auch der Webauftritt ist unkonventionell: Die auf Flash-Technik basierende Chipotle-Homepage erinnert stark an die Trickfilmsequenzen von Monty Python.
www.chipotle.com
Beispiel 2: Wagamama Nudelrestaurants (Großbritannien)
Wagamama ist eine der großen Gastronomie-Erfolgsgeschichten der vergangenen Jahre. Die asiatischen Nudelrestaurants haben so gar nichts mit dem Lampion-Plastik-Buddha und Lackschrank-Ambiente traditioneller Chinarestaurants gemein. Stattdessen kann der Großstädter in Gemeinschaft anderer Nudelsuppen und trendige Gerichte der neuen asiatischen Küche genießen. Um dieses Gemeinschaftsgefühl zu stärken, nutzt Wagamama überwiegend lange Sitzbänke und Tische, an denen sich auch fremde Menschen schnell kennenlernen.
www.wagamama.com

Beispiel 3: Vapiano (Deutschland)
Auch das Franchise-System Vapiano stößt genau in die Marktnische Quick Casual Dining vor, das heißt, es werden hochwertige Speisen in lockerem Ambiente serviert, lange Wartezeiten bleiben dem Gast erspart. Zum Angebot gehören Pasta, Pizza und Salat ebenso wie raffinierte Antipasti und Kaffeespezialitiäten. Der Service ist schnell, die Atmosphäre entspannt - damit trifft Vapiano das Lebensgefühl der Zielgruppe. Gründer des mittlerweile acht Standorte umfassenden Franchise-Systems ist Quereinsteiger Marks Korzilius. Ein typisches Vapiano Restaurant mit 140 Plätzen erzielt nach Angaben der Betreiber im 2. Jahr bereits über 2 Mio. Euro Netto-Umsatz bei 700 bis 1.000 Gästen täglich und einem Durchschnittsbon von knapp unter 10 Euro. Schnelligkeit in Service und Zubereitung, speziell im Lunch-Business, unterfüttert die Wirtschaftlichkeit.
www.vapiano.de

Im Vapiano war ich selber vor ein paar Wochen, und ich kann es jedem nur empfehlen. Die Location ist einfach “Cool”. Es gibt so viele kleine Sachen, auf die sie Wert gelegt haben, daß es sich auf jeden Fall auszahlt mal vorbei zu schauen.
Via: Early To Rise 18.04.2007
Während einer Flugreise wurde der amerikanische Kaugummi-König Philipp Wrigley von einem begleitenden Journalisten gefragt: “Sagen Sie, Herr Wrigley, warum stellen Sie eigentlich Ihre aufwendige Werbung nicht ein? Alle Welt kauft doch bereits Ihre Kaugummis, und Sie könnten mit einem einzigen Schlag ein Vermögen einsparen!’” Darauf Wrigley: ‘Wir haben schon seit geraumer Zeit unsere Flughöhe von 6.000 Metern erreicht. Schlagen Sie wirklich vor, daß ich jetzt ins Cockpit gehe und den Piloten anweise, die Motoren abzuschalten, um Treibstoff zu sparen?’
Quelle: Zitate.de
Vom 22. April bis 11. Mai 2007 findet der 3. Business-Blog-Karneval statt.
Nachdem Elke Fleing, Jörg Petermann und Sven Lehmann so erfolgreich vorgelegt haben, wird auf dem Neukunden-Magnet Weblog ein weiteres Online-Wissensdossier veröffentlicht. Das Thema lautet:
“Erfolgreich mit Neuen Medien - Wie Internet und Web 2.0 das Business revolutionieren”
Die Neuen Medien verändern unser Leben; den Alltag, die Art und Weise, Geschäfte zu machen und auch das, was man unter beruflichem Erfolg versteht. - Die Welt ist ein Dorf, Konsum nur ein paar Mausklicks entfernt und jeder 24/7 im Netz erreichbar, dank Twitter & Co. sogar beim Zähneputzen.
Einige Fragestellungen, die sich aus dem Thema ergeben:
* Wie können Unternehmen das Internet erfolgreich für sich nutzen?
* In welchen Bereichen bringen die Neuen Medien einen echten Mehrwert fürs Business oder die Gesellschaft?
* Ist Web 2.0 nur ein kurzzeitiges Modewort oder welche Vorteile bietet das Mitmach-Internet wirklich?
Warum Blogkarneval? Darum
Wenn wir schon bei originellen Ideen sind…
Diese finde ich ebenfalls sehr gut, gerade für diejenigen, die wenig Platz in der Wohnung haben, und nur bei Besuch mehr Sitzmöglichkeiten brauchen.

Ich behaupte mal, daß es sowohl in Wien als auch in jeder anderen größeren Stadt viele Restaurants gibt.
Über Pizzerien habe ich bereits mal geschrieben, daß die meisten nicht nur gleich aussehen, sondern sogar die gleiche Werbung machen. Flyer A4 6-seiter Wickelfalz, sehr sehr bunt, Gratiszustellung ab 10€ usw.
Dieses Restaurant geht einen ganz anderen Weg, auch wenn es sicherlich ein bisschen gefährlich ist. Dafür ist die Differenzierung eindeutig.
Sind Sie schon mal auf einem Toilettensitz während des Essens gesessen? Oder sich den Mund mit Toilettenpapier abgewischt nach dem Essen? Hier haben Sie nun die Möglichkeit dazu. Also einfach mal hinschauen wduck
Ich habe auf einer Reise in Südafrika ebenfalls ein sehr interessantes und außergewöhnliches Restaurant entdeckt, was durch seine Einzigartigkeit ebenfalls viel Aufmerksamkeit erregen, und dementsprechend auch viel Umsatz bringen würde. Beispiel: Die Cocktails wurden in einem Gurkenglas serviert, die Kellner trugen auffällige Kleidung und überhaupt war die Atmosphäre ganz anders …
Sollte also jemand daran denken ein Restaurant/Cafe/Bar eröffnen zu wollen, kann er sich gerne bei mir melden. An einem Konzept für ein Business Cafe arbeite ich übrigens auch ![]()
Wie entstehen Ideen?
Indem man das notwendige mit dem praktischen verbindet.
Dachte sich auch Steven Haulenbeek als er beim spazieren gehen die wenigen Sitzmöglichkeiten in der Stadt entdeckte. Mit dem Paraseat kann man jederzeit und überall (falls eine Stange vorhanden ist) die Sitzschale befestigen und sich einige Minuten ausruhen.
Könnte mir sehr gut für ältere Menschen vorstellen, die nach längerem Gehen müde werden.
Oder für kleine Kinder etc …
Was sollten wir also tun? Nicht das Rad neu erfinden, aber in der Umgebung nach Möglichkeiten suchen, um vorhandene Erfindungen zu ergänzen, oder ihnen neue Funktionen zu ermöglichen.

Ein Unternehmer zum anderen: “Warum sind deine
Arbeiter immer so pünktlich?”
“Einfacher Trick: 30 Arbeiter, aber nur 20 Parkplätze!”
läuft stressfrei mit WordPress ( WordPress.de )