Archive for the ‘Allgemein’ Category

Eventempfehlung: 4. AUFSCHWUNG-Messe

Dienstag, März 16th, 2010

aufschwung2010-banner.jpg

http://aufschwung-messe.de/

Sie finden zahlreiche interessante Vorträge:

U.a Akquiselust - Akquisefrust. Wirksame Kundenansprache und Kundenbindung
Klaus Petrasek, Institut für Wirtschaftspädagogik (IWP)
Dauer: 1 Stunde

Wer nicht automatisch Kunden gewinnt ist falsch positioniert.
Positionierung - die effektivste Schlüsselstrategie für ungewöhnliche Markterfolge
Peter Sawtschenko, Sawtschenko Institut für Positionierungs- und Marktnischenstrategien
Dauer:1 Stunde

Erfolgreiche Neukundengewinnung im Internet
Thomas Kilian, Thoxan GmbH Agentur für neue Medien
Dauer: 1 Stunde

Das gesamte Vortragsprogramm finden Sie auf der Website.

PR-Aktionen zu Großereignissen - Machen Sie was während OLYMPIA

Freitag, Februar 12th, 2010

Und schon wieder gibt es eine neue Idee, die auch Sie als Impuls für eigene Aktionen nutzen können.

Heute beginnt Olympia in Vancouver und das ist ein Ereignis, das weltweit für Schlagzeilen sorgen wird. Wenn man also als PR-Mann hier mitspielen will, muss

man mit dem Strom schwimmen (meist mit viel Geld und enormen aktionen) - oder aber genau verkehrtherum denken. Verkehrtherum gedacht habe ich bei der gerade heute gestarteten www.olympia-hasser.com und einer Olympia-Hasser-Hotline unter der Telefonnumer

0180 - 3 188 222
(International: +49 180 3 188 222)

Die Idee ist simpel und einfach in der Durchführung. Als Partner habe ich www.channel-live.tv gefunden, die auf Telefon-Beratung spezialisiert ist und eine gorße Wahrsageplattform betreibt. Die Telefonnummer war in wenigen Minuten freigeschaltet und die Homepage strotzt nur so vor lustigen Ideen und “natürlich” gibt es auch wieder GRATIS Downloads von Plakaten, T-shirt aufdrucken, etc. Das wichtigste ist aber diese Hotline, bei der man anruft und selbst seinen Kommentar hinterlässt. Versuchen sie es selbst einmal  - einfach anrufen und draufquatschen - was einem so einfällt FÜR oder GEGEN Olympia. Vielleicht landen Sie dann ja in dem Buch mit den lustigsten Sprüchen dieser Hotline. Ich habe diese Idee bereits vor einigen Jahren mal durchgeführt und hatte “weltweite” Presseerwähnungen dadurch. Ob es auch diesmal klappt. Wir werden sehen.  Ich halte Sie auf dem Laufenden.

 Mein Tipp:

Überlegen Sie sich etwas, das Sie während der Olympiaschen Spiele machen können und Leute in ihr Geschäft bringt, oder Sie in die Presse.

Wie wäre es mit:

* Abhaltung  “Kinder-Olympische Spiele” (einige Bewerbe im Schnee für Kinder - vielleicht vor ihrem Geschäft auf dem Parkplatz…)

* Olympia-Schaufenster (stellen Sie einen 1:1 Skifahrer in ihre Auslage und dekorieren sie in den Olympischen Farben)

* Olympia-Wettessen für ein Restaurant (wer gewinnt die Goldmedaille)

* Kinder zeichnen ihre Skistars oder einfach Bilder für Olympia. Die besten Bilder werden prämiert - aber vor allem: die Bilder werden im Geschäft oder auf der Homepage ausgestellt. Auf der Homepage können die Bilder dann auch noch online “bewertet” werden.

* Lokales Promi-Skirennen oder Rodelrennen für den guten Zweck (für Haiti)! Bürgermeister -Journalisten und andere lokale Promis nehmen an dem Rennen teil.

 

Den Jungen gibt es als Aufdruck für ein T-shirt GRATIS auf www.olympia-hasser.com

Euer Werbetherapeut

 

Und es geht weiter mit dem Blutparfum

Freitag, Januar 29th, 2010

Scheinbar schlägt unsere Idee mit dem Blutparfum tatsächlich ein.

Jetzt wurden auch schon mehrere Radiointerviews gemacht

Unter anderem: http://www.ffh.de/images/blutparfum.Mp3

Und gerade hat sich eine große österr. Zeitung gemeldet, die im Frühling einen Bericht über das Parfum machen wollen.

Wenn jetzt viele meinen, na ja, ist ja alles schön und gut, aber ich mach lieber bezahlte Werbung, dann bin ich nicht ganz sicher, welcher Klein- oder Mittelunternehmer sich solche Budgets leisten kann:

Wenn man nämlich die bisher erschienen Zeitungsartikel - die Radiointerview und den TV-Beitrag zusammenrechnet, dann kommt man schon alleine nach den ersten Wochen nach der Aktion auf einen effektiven Werbewert von - bitte festhalten:  35.000,- Euro

Low Budget PR funktioniert!!!

Eurer Werbetherapeut

Buchempfehlungen

Mittwoch, Januar 6th, 2010

13 Todsünden im Umgang mit Journalisten

Dienstag, Oktober 6th, 2009

Wieder mal ein Auszug aus einem meiner Bücher - KÖNIGSWEG ONLINE-PR.

Und einige wertvolle Tipps für alle die mit Journalisten zu tun haben (oder haben wollen).

Gruß von ihrem Werbetherapeuten:

Denken Sie nur nicht, Pressearbeit ist so einfach und easy going. Falsch! Es ist ein Kampf auf Leben und Tod. Denn: Das was Sie wollen, wollen ALLE! In die Presse. Nur die Stärksten werden überleben. Nur die Innovativsten werden es schaffen.

Todsünde Nr. 1

Kann ich nicht, geht nicht, will ich nicht.

Ein Journalist will eine Story und er geht davon aus, dass Sie ihm diese Story fix fertig liefern, nicht den Text, sondern „die Story“. Die Umsetzung liegt dann bei Ihnen. Wenn Sie ihm also den größten Eisbecher der Welt ankündigen, dann sollten Sie zumindest versuchen, diesen auch umzusetzen. Keine Angst: Ob Sie den Weltrekord schaffen oder nicht, ist eigentlich nebensächlich, denn Dinge funktionieren oder sie funktionieren nicht. Das ist das Leben und das weiß auch der Redakteur. Aber bitte den Redakteur nicht mit logistischen und finanziellen oder umsetzungs-bedingten Problemen konfrontieren. Vermitteln Sie die Botschaft: Wir schaffen es, wir machen das schon. Ich hatte einen Fall, wo der Sender Pro7 und die Redakteure der Sendung Galileo einen fix vereinbarten Drehtermin storniert haben, weil der Kunde den Redakteur mit seinen Zweifeln verunsichert hat.

 

Todsünde Nr. 2

Haben Sie Interesse an meinem Thema?

Ehrlich ist löblich, natürlich wollen Sie Ihre Story im betreffenden Medium platzieren. Aber es ist nebensächlich, denn dass Sie über sich etwas in der Zeitung lesen wollen, das ist dem Journalisten ohnehin klar. Es geht darum, welchen NUTZEN der Journalist von der Story hat, die Sie ihm anbieten. Ist die Story spannend, neu, ungewöhnlich, schräg, noch nie da gewesen, ein alter Hut neu gestylt …? Wenn Sie einen kurzen Einstiegssatz für das Gespräch suchen, dann machen Sie es so: „Guten Tag Herr X. Ich habe Ihre Nummer von Herrn Y und habe ein spannendes Thema für Sie.“

 

Todsünde Nr. 3

Nein, ich habe Ihre Zeitung noch nie gelesen.

Ein Journalist wird Sie fragen, woher Sie seine Zeitung kennen. Schließlich will er wissen, wieso Sie mit Ihrer Story auf die Idee kommen, gerade seine Zeitung zu kontaktieren. Die Story muss schließlich in die Zeitung passen, Sie müssen eine Idee haben, warum Ihre Story genau in dieser Zeitung am richtigen Platz ist. Wenn Sie dem Journalisten sagen, dass Sie seine Zeitung gar nicht oder nicht gut kennen, dann beweisen Sie vor allem Folgendes: Sie haben sich schlecht auf das Gespräch vorbereitet. Das bedeutet: Lesen Sie vorher die Zeitung, wenn Sie einen dortigen Redakteur kontaktieren! So können Sie ihm sogar vorschlagen, in welche Rubrik Ihre Story passt, je nachdem welchen Fokus man wählt gibt es sogar mehrere Alternativen.

Todsünde Nr. 4

Ach, das Thema hatten Sie gerade.

Das kann passieren: Der Journalist sagt Ihnen, dass zu dem Thema erst kürzlich berichtet wurde. Geben Sie nicht gleich auf, niemand kann rundum informiert sein, sondern nutzen Sie auch diese Situation zu Ihrem Vorteil und sagen Sie: „Gut, das Thema hatten Sie erst kürzlich, umso besser. Das gibt eine gute Möglichkeit, es von einer ganz anderen Seite zu beleuchten.“

Todsünde Nr. 5

Wie, Sie verstehen nicht, wo die „News“ sind?

Diese Reaktion sollten Sie sich niemals erlauben, wenn ein Journalist zu erkennen gibt, dass er in Ihren Worten keine Story erkennt. Denn ein Journalist erkennt eine Story, das ist sein Job. Wenn er keine Story erkennt in dem was Sie ihm sagen, dann sagt er Ihnen einfach, dass Sie ihm keine Story liefern. Reden Sie sich nicht weiter in einen Strudel mit Erklärungsversuchen, sondern fragen Sie besser: „Okay, ich verstehe. Wie wäre es eine interessante Story für Sie?“

 

Todsünde Nr. 6

Inhalte und Umsetzungen müssen nicht durchdacht sein.

Seien Sie sich darüber im Klaren, dass es zum Job eines Journalisten gehört Fragen zu stellen. Und zwar auch kritische Fragen. Sie sollten über Konkurrenzprodukte oder Konkurrenzunternehmen Bescheid wissen. Sie sollten eine überzeugende Antwort auf die Frage haben, warum Ihr Produkt besser sein soll als ein vergleichbares. Sie sollten wissen, ob es ähnliche Events schon gegeben hat oder bald geben wird in der Art, wie Sie eines planen. Sie sollten eine Antwort parat haben auf die Frage: Was ist bei Ihnen einzigartig?

 

 

 

Todsünde Nr. 7

Journalisten brauchen ausführliche Infos.

Vor allem bei Anrufen in der Redaktion sollten Sie etwas beherzigen: In drei Sätzen sollte die Botschaft ankommen. Ein Journalist ist ständig mit Information konfrontiert, er schätzt es gar nicht, wenn er seine kostbare Zeit opfern muss, um heraus zu finden, was Sie ihm überhaupt sagen wollen. Und wenn er selbst bereits findet, dass Sie zu ausschweifend, umständlich und unklar sind – eine Story in einer Zeitung wird dann niemals über Ihr Thema erscheinen. Denn Berichterstattung muss kurz und prägnant eine Botschaft übermitteln. Oder sind Sie selbst ein Fan von umständlichen und langatmigen Berichten? In der Kürze liegt die Würze.

 

Todsünde Nr. 8

Nur Fakten alleine – das reicht.

Keine Geschichte verkauft sich, wenn sie nur aus trockenen Fakten besteht. Jede Geschichte braucht Emotionen – das ist der Schlüssel, damit eine Geschichte interessant und lesenswert wird. Der Journalist mit dem Sie sprechen muss diese Emotionen in Ihrer Geschichte heraus hören – sonst verliert er ebenso das Interesse wie jeder Andere, der eine langweilige Geschichte hört.

Todsünde Nr. 9

Ich habe keine Bilder.

 

Was sieht Ihr eigenes Auge zuerst, wenn Sie eine Zeitung durchblättern? Jawohl: Der erste Blick erfasst Bilder, sogar fette Schlagzeilen halten da als Eyecatcher nicht mit. Ihre Chance, einen Artikel in einer Zeitschrift zu präsentieren erhöht sich schlagartig, wenn Sie gutes Bildmaterial anbieten können. Gutes Bildmaterial heißt einerseits, dass die Bilder Druckqualität haben – es genügt also kein Schnappschuss mit der Kamera Ihres Handys. Andererseits ist ein Bild nur dann gut, wenn es Stimmung und Action transportiert. Bilder stellen Sie am besten auf Ihre Homepage in die Rubrik „Presse“ – machen Sie es dem Journalisten also so einfach wie möglich an das Material zu kommen.

Todsünde Nr. 10

Persönliche Kontakte sind nicht wichtig.

Ja, es stimmt, das Internet und E-mail haben die Geschäftswelt erobert. Telefonieren in jeder möglichen und unmöglichen Situation ist zur Gewohnheit geworden – dank Mobil-Telefon. Doch dadurch sind persönliche Treffen nicht weniger wichtig geworden, ganz im Gegenteil! Planen Sie ein bis zwei Mal pro Jahr einen persönlichen Besuch bei den für Sie wichtigen Medien, vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem dortigen Ansprechpartner, nehmen Sie ein kleines passendes Geschenk mit und plaudern Sie sich entspannt durchs Haus vom Empfang über das Sekretariat bis zum Redakteur. Wie heißt es so schön: Beim Reden kommen die Leute zusammen. Und der Journalist denkt beim nächsten Artikel, der auch nur irgendwie mit Ihren Themen zusammen passt – an SIE.

Todsünde Nr. 11

PR ist doch nur Lug und Betrug.

Natürlich können Sie Geschichten erfinden: Dann nämlich, wenn Sie mit diesem Journalisten und diesem Medium garantiert nie wieder in Kontakt treten wollen. Sobald Sie mit einer Information an die Öffentlichkeit treten können Sie sicher sein, dass es über kurz oder lang – eher über kurz als lang – heraus kommt, wenn Ihre Geschichte nicht Hand und Fuß hat. Auch wenn Sie manchmal denken: Egal wie, Hauptsache in die Medien – es funktioniert nicht ohne eine wasserdichte und nachprüfbare Story. Wenn Sie einmal Ihre Glaubwürdigkeit verloren haben, dann können Sie nicht damit rechnen, dass Journalisten an Ihren Informationen interessiert sind.

 

Todsünde Nr.12

Auf meine Art oder gar nicht.

Ja, es stimmt, Journalisten wollen gut vorbereitetes Material. Aber der Job eines Journalisten ist es zu schreiben, also diktieren Sie ihm nicht, wie er seinen Artikel zu schreiben hat. Der Journalist ist der Experte dafür, welcher Stil und welche Inhalte in seinem Medium am besten funktionieren – sagen Sie ihm nicht, was er zu tun hat. Niemand mag Besserwisser, da muss man sich nicht wundern wenn es heißt: Nun, dann gar nicht.

Todsünde Nr. 13

Ich gebe kein Interview mehr!

 

Wenn PR gemacht wird, dann sollte auch die komplette Mannschaft dahinter stehen. Ich habe schon erlebt, dass eine PR-Aktion funktioniert hat, die Presse ein Interview mit dem Kunden wollte und dieser Kunde dann, aus Angst vor der Kamera oder dem Mikrofon, nicht zum vereinbarten Interviewtermin erschienen ist. Böse, ganz ganz böse. Diesen Redakteur können Sie eigentlich komplett aus ihrem Firmenpresseverteiler streichen. Der hat Sie sicher nicht mehr lieb. Achten Sie darauf, worauf Sie sich einlassen und ob Sie dem gewachsen sind.

Die Geister die ich rief…..

Ausgabe 3 des Praxismagazins “der FINANZberater”

Dienstag, August 4th, 2009

Laden Sie sich das ganze Magazin herunter.

Hier downloaden: FINANZberater Ausgabe 3.pdf

oder Online lesen.

dFb_Ausgabe 0309


Ausgabe 4 erscheint Ende August über den dFb Newsletter und den Kooperationspartnern. Melden Sie sich zum kostenlosen Bezug des Magazins für unseren Newsletter an.

Thema in der neuen Ausgabe: Networking und Kundenverblüffung

Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

Denke global - agiere lokal

Freitag, Juli 24th, 2009

Egal ob sich Ihr Unternehmen in einer kleinen oder großen Stadt befindet: Wenn Sie eine Sache im lokalen Bereich machen, dann gehen Sie bitte nicht davon aus, dass eine nationale Zeitung darüber berichtet. Wenn Sie zum Beispiel in Nürnberg eine Aktion machen, dann können Sie nicht davon ausgehen, dass die Bild am Sonntag über diese Aktion berichten wird. Aber: Die Bild Lokalredaktion wird möglicherweise darüber berichten. Also nicht enttäuscht sein, wenn über Ihre kleine Aktion nicht im erhofften Umfang berichtet wird.

Es ist ja gerade Tropensommer - und da gibt es an jeder Ecke Eissalons. Eissalons wie Sand am Meer. In Wien, in München, überall gibt es hunderte von Eissalons – doch keiner bietet etwas außerhalb der Norm. Deshalb habe ich im letzten Jahr dem Eissalon Ponticello in Wien vorgeschlagen, XXL-Eisbecher anzubieten. Zu Saisonbeginn hatten wir etwas ganz besonders geplant. Den größten Eisbecher der Welt. Was soll ich sagen, nicht nur die lokalen Medien haben darüber berichtet, auch VOX-TV mit einem Aufnahmeteam ist in den Eissalon in Wien gekommen und hat einen TV-Bericht darüber gemacht. 8 Minuten TV im gesamten deutschsprachigen Raum - nicht schlecht für einen Eissalon in Wien . iDie XXL-Eis-Idee hat in der Presse toll funktioniert und ich bin überzeugt, dass es auch bei den Konsumenten funktionieren wird.

Im Fall des Wiener Eissalons darf man zum Beispiel nicht enttäuscht sein, wenn nicht in ganz Österreich darüber berichtet wird - außer ich denke global und GROSS und mache eben den größten Eisbecher der Welt. Denken Sie dabei auch immer saisonal. Ein Eisbecher im Dezember wird kein TV-Team interessieren - aber für den größten Weihnachtsmann kommen sie von weit her. Oder gerade habe ich im TV einen langen Bericht aus Berlin über das  größte Feuerwerk von Deutschland gesehen. Da hat man immer eine Chance in die nationale oder sogar internationale Presse zu kommen. Das ist der Unterschied.

Lokal denken, wenn Sie lokale Aktionen machen, und auf jeden Fall die lokalen Redaktionen davon informieren – das wird immer wieder vergessen. Häufig wird bei Medienarbeit nur an die großen Zeitungen und Medien gedacht, für lokale Aktionen ist es aber viel wichtiger, die lokalen Redaktionen und Medien zu informieren, die Lokalblätter, Gratisblätter, Werbeblätter, die es in jeder Region zuhauf gibt. Es ist wichtig, diese Leute zu informieren, denn diese Medien berichten über die lokalen Ereignisse.

Aus einer Idee wird eine große Werbeschiene.

http://www.youtube.com/watch?v=KNgv7ElVdII&feature=related

Und das alles geht auch LOW BUDGET!

Das genannte Beispiel vom Eissalon beweist, dass es auch mit wenig Budget funktioniert, ich glaube, das Werbebudget war damals nur  2000 oder 3000 Euro, also minimal. Es hat so gut funktioniert, dass der Eissalon in sechs regionalen Zeitungen in Wien und in drei überregionalen Zeitungen in Österreich vertreten war, Radiosender haben über uns berichtet. Obwohl es saukalt war und in Strömen geregnet hat war am Tag der Eröffnung der Laden voll, der Laden hat gebrummt.

Ideen sind der Motor - Sie müssen diese Ideen nur zum Laufen bringen.

Zahl doch was du willst - eine Lösung in der Krise?

Montag, Juli 13th, 2009

Der Artikel in der Sonnstags Presse lies mich an diesem Wochenende aufhorchen.

In einigen Lokalen ist “Pay what you want” längst ein erfolgreiches Geschäftsmodell. Im Tiroler Längenfeld ist das keine Floskel, sondern – zumindest kurzfristig – ein Auftrag. Rechnungen gibt es nicht, bezahlt wird, was einem das Essen, die Nacht im Hotel oder der Rafting-Ausflug wert ist. Damit konnte sich das kleine Dorf weit über die Landesgrenzen einen Namen machen. Buchungen kommen sogar aus Japan vielen anderen Staaten dieser Welt. Mit dem Werbegag haben schon zahlreiche Lokale von Singapur über Berlin bis Washington versucht, zum Start Kunden zu locken. Und viele sind dabei geblieben. „Der Wiener Deewan“ zum Beispiel, ein persisches Lokal, lässt seine Kunden die Rechnungen seit 2005 selbst schreiben – mit Erfolg. Einige Wiener Lokale, vom „Braugasthaus“ in der Vorstadt bis zum Innenstadtrestaurant machen das mittlerweile nach. Nur die Getränke haben Fixpreise. Das wäre wohl doch zu riskant. „Zahl, was du willst“ funktioniert nur mit Gesichtskontrolle: Je mehr Kontakt Kunde und Personal haben, umso mehr wird bezahlt. Im Restaurant wurde so zum Beispiel mehr eingenommen als im Kino. „Fairness und Loyalität spielen eine große Rolle“, wenn man nur so viel bezahlt, wie man will, so die Wissenschaftler. Aber auch das verfügbare Einkommen: Je mehr Geld, umso großzügiger gehe man damit um.

Vertrauenssache. Außerdem fühlen sich die Kunden wohl, wenn man ihnen vertraut und die Kontrolle über den Preis überlässt, sie kommen gerne und öfter wieder. Aber das Modell würde nur bei eher billigen Produkten funktionieren, bei teuren könnte die Freude, viel gespart zu haben, größer sein als das Gefühl, ein fairer Kunde zu sein.

DER WERBETHERAPEUT MEINT DAZU: 

Tolle Idee, um sich gegen die Konkurrenz zu behaupten. Alles ist gut, wenn es nur nicht normal und brav ist und mich in die Medien bringt. Es muss sich nur auch langfristig rechnen. Logisch - denn Business ist keine Einbahnstraße. Leistung gehört entlohnt.

AUFGEPASST: MEINE ERFOLGS-VARIANTE!

Ich wäre nicht der kreative Spinner www.kreativerspinner.com, wenn ich nicht selbst eine Idee beisteuern würde. Ich möchte daher diese Idee auch für hochpreisige Dienstleistungen erweitern und habe mir dazu eine Werbetherapeuten-Variante ausgedacht. Und daher werde auch ich ab sofort mal eine Versuch in diese Richtung starten - für Betriebe die NEU auf den Markt kommen oder sich komplett reorganisieren oder modernisieren wollen! Egal ob in D, Ö, oder CH. Dieses Angebot mache ich allen Lesern dieses Ideen Blogs.

Meine Idee: KEINE FIXE HONORNIERUNG MEINER LEISTUNG - ALLES NUR AUF REINE ERFOLGSBETEILIGUNG!

Ich begleite den Start-Up im ersten und zweiten Jahr in den Bereichen, Marketing, Werbung und PR und verrechne nur eine Erfolgsprovision vom tatsächlich erzielten Umsatz.

Das motiviert mich und bringt auch Kontinuität und Ideenpower in den Werbeauftritt des Start-UP.

Wer es nicht glauben will -CALL ME or MAIL ME!!!!

Da fällt mir ein - wer bei dieser ZAHL WAS DU WILLST AKTION oder NUR BEI ERFOLG mitmachen will und eigene Angebot zu bieten hat - meldet sich bei mir: werbetherapeut@chello.at  Vielleicht lässt sich ja ein komplett neues Geschäftsmodell aus demBoden stampfen.

Twittern bringt nichts - sagt 15jähriger Medienanalyst

Montag, Juli 13th, 2009

Ein 15-jähriger Praktikant der Investmentbank Morgan Stanley wollte eigentlich nur einen kurzen Bericht über die Mediennutzung von Jugendlichen verfassen und heraus kam - laut Fachmeinung - ein Sensationswerk. Dem Nachwuchsanalysten zufolge ist etwa das noch weitgehend fehlende Geschäftsmodell des Online-Kurznachrichten-Dienstes Twitter zum Scheitern verurteilt. Zwar würden die Konsumenten von morgen immer mehr Medien nutzen als bislang. Die Bereitschaft, dafür zu bezahlen, nehme hingegen ab. Twitter per Mobiltelefon zu nutzen sei zu teuer und die User würden erkennen, dass ihre Profile weitgehend unbeachtet blieben. Dies führe sie zu der Erkenntnis, dass ihre “Tweets” sinnlos sind. “Teenager nutzen Twitter nicht”, schreibt Robson. Tatsächlich hat die noch relativ junge Plattform bereits mit einem Nutzerschwund zu kämpfen.

Werbung nervt die User nach den Erkenntnissen des Teenagers auch online, das herkömmliche Fernsehen stoße zunehmend auf Ablehnung und werbefreies Musikhören im Internet erhalte gegenüber dem traditionellen Radio den Vorzug. Geld geben die jungen Verbraucher vorzugsweise für Kino- und Konzertbesuche wie auch Spielkonsolen aus, deren Möglichkeiten zur Online-Kommunikation attraktiver seien als das Telefon. Für die nur allzu umfangreiche Berichterstattung von Printmedien mit seitenweise Informationen bleibe außerdem zu wenig Zeit. Teenager würden nicht regelmäßig Zeitung lesen, sondern Zusammenfassungen im Internet oder im Fernsehen bevorzugen. Die Erkenntnisse haben bei Banken und in der Medienbranche für Aufsehen gesorgt. Anhand der Erhebung von Teenager-Meinungen haben Finanzinstitute schon mehrfach versucht, künftige Trends frühzeitig zu erkennen.

Der Werbetherapeut meint dazu:

Das “klassische Werbung” nicht mehr das bringt, was die Medien- und Anzeigenberater fabulieren, ist schon seit Jahren zu sehen. Das Medien ohne Werbung authentischer drüber kommen als mit Werbung ist auch klar.

Das einzige was immer funktioniert - Problemlösungen und VORTEILE bieten.

Auf Teufel komm raus! Das funktioniert noch in 100 Jahren - egal in welchem Medium!

http://pressetext.at/news/090713016/sensationsbericht-teenager-fuehrt-analysten-vor/

Alles über Werbung und PR in 2 Minuten:

Freitag, Juni 26th, 2009

Alt - aber gut!

Alles über Werbung und PR in 2 Minuten: Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du gehst zu ihr und sagst: “Hallo, ich bin großartig im Bett, wie wär’s mit uns?” * Das nennt man Direct Marketing.

(more…)