B!Blog IDEEN Fairmittlung - QUER[ideen] für MEHR[erfolg]

11.6.2007

Safersex ohne Kondom?

Abgelegt unter: Trends / Innovation, Business Ideen — dejan.n.p @ 20:02

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Kann man ein Kondom aufsprühen? Noch nicht, aber ab 2008.

Die Dosen ähneln denen von Deos, nur der Inhalt ist ein anderer. Das deutsche Institut für Beratung hat ein neues Verhütungskonzept entwickelt.

Da das Kondom aus der Sprühdose kommt, wird - ähnlich wie bei einem Deodorant - mit Aerosol flüssiger Latex auf den bereits erigierten Penis aufgesprüht. “Latex als Ergebnis einer Emulsion aus Kautschuk und Wasser zeichnet sich dadurch aus, bei Zimmertemperatur zu vulkanisieren”, klärte Jan Vinzenz Krause vom Institut für Kondom-Beratung auf.
Vor dem Geschlechtsverkehr muss der Mann sein bestes Stück in die Dosenöffnung stecken und einen Knopf drücken. Dadurch wird flüssiges Latex auf den Penis aufgesprüht, zehn Sekunden später ist die Kondom-Massanfertigung getrocknet und einsatzbereit.

Eine Revoultion soll es sein, ob sich das Sprückkondom durchsetzen wird, steht in den Sternen.

Weitere Infos unter spraykondom.de

 

4.6.2007

Fundgrube: Business Ideen

Abgelegt unter: Business Ideen — dejan.n.p @ 05:46

Interessante, verrückte und ungewöhnliche Business Ideen gibt es genug. Hier einige Beispiele, die andere Blogger gefunden haben.

3.6.2007

Geschäftsidee der Woche: Kultverdächtige Produkte

Abgelegt unter: Business Ideen — dejan.n.p @ 17:59

Ich möchte euch an dieser Stelle regelmässig interessante und innovative Geschäftskonzepte vorstellen, und fange aus diesem Grund mit einem kultverdächtigem Geschäftskonzept von Johnny und Rodriguez an.

Und was gibt es besseres, als wenn die Erfinder selber über deren Idee schreiben.

Hier „eine Zusammenfassung unserer Idee/Geschäftskonzeptes“:

Also der Roddy und ich, haben uns von Anfang an auf das konzentriert, was die Menschen wirklich brauchen. Wir sprechen da immer von den drei großen „P“s: Produkte, Philosophie und Phantasie. Und natürlich Träume. Träume sind wichtig und die haben der Roddy und ich natürlich auch, sonst hätten wir ja unser schnuckeliges Bärenbach im Odenwald nicht verlassen, um in Berlin unser Ding zu machen. Und mit unseren Produkten kaufen sich die Menschen ein Stück von diesen Träumen.

Oder hast Du nie von einem guten Gespräch mit ´ner hübschen Tramperin geträumt? Dafür haben wir speziell den roten Punkt in unsere Fabrikation aufgenommen – der kostet nur 4 EUR und er ist unzerstörbar. Typisch MADE FOR GERMANY. Wir haben auch Produkte, die gut aussehen und gleichzeitig auch symbolisiert sind. Wie unsere Krawatte – die passt in jede Businessgarderobe und zeigt dem Geschäftspartner zusätzlich, dass man nur saubere Geschäfte macht. Oder unser Kochlöffel, der so unterschiedlich sein kann, wie das ganze Leben.

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Das Besondere dabei: Wir erzählen den Menschen auch die Geschichte zum Produkt (www.johnny-rodriguez.de/bumbum). Die ist eigentlich unbezahlbar – aber trotzdem kann man unsere Produkte kaufen. Du merkst sofort, das ist alles sehr komplex, hat aber alles seinen Sinn und Zweck.

Bald werden noch weitere Produkte und Geschichte folgen und wir freuen uns natürlich über Leute wie Dich und Deine Leser, die Lust haben mitzumachen. Wie gesagt: Wer ein gutes Produkt hat und ihm fehlt nur noch die Logistik und die Vermarktung – mit uns kann man saubere Geschäfte machen!! 50/50 und Hühnerspezial – typisch Johnny&Rodriguez eben!

Gruß nach vorne, mein Großer,

Dein Johnny

Also die Business Krawatte werde ich mir auf jeden Fall bestellen.

Wie sich das für echte Geschäftsmänner gehört, haben Johnny und Roddy natürlich auch einen eigenen Big Business Blog. Also einfach mal anklicken, Videos anschauen und die Produkte bestellen.

PS: Ich freue mich über weitere Zuschriften eurer Business Ideen per Email.

29.5.2007

Die verrücktesten Geschäftsideen

Abgelegt unter: Business Ideen — dejan.n.p @ 10:26

Hier habe ich einige der verrücktesten Geschäftsideen zusammengefasst.
Weitere interessante und verrückte Beispiele findet ihr hier + mehr Infos.

Das Geschäft mit den Dicken

Anbieter von übergroßen Kleiderbügeln, übergroßen Stühlen, übergroßen Betten haben eine “übergroße” Marktlücke entdeckt. Das Geschäft boomt.

Bungee-Jumping für Kuschelbären

Die total verrückte Geschäftsidee nennt sich “Teddy in Munich” und Christopher Böhm und Elke Verheugen setzen sie um. Plüschtier-Liebhaber aus aller Welt können ihre puscheligen Lieblinge nach München schicken, dort werden sie von Böhm und Verheugen vor den Sehenswürdigkeiten der bayerischen Haupstadt geknipst. Auch Wünsche können Teddy-Besitzer anmelden: Teddy beim Bungee-Jumping, Golfen oder Angeln.

Baggern für jedermann

Viele Männer baggern gern, aber nur wenige schaffen es je in das Cockpit der schaufelbewehrten Stahlkolosse. Wer an Baustellen glänzende Augen bekommt, aber keinen passenden Führerschein hat, kann sich jetzt im Brandenburgischen seinen Traum erfüllen. Neben Bagger-Schnupperstunden bietet Brandenburg auch andere ausgefallene Freizeitvergnügen, wie Panzertouren oder Geländewagenabenteuer in früheren Tagebauen.

Stoff gegen das Stinken

Kleider mit Geruchsbekämpfern: Dahinter stecken keine Kapseln, sondern Zuckermoleküle, so genannte Cyclodextrine. “Die sind wie winzige molekulare Tassen”, sagt Hans-Jürgen Buschmann vom Deutschen Textilforschungszentrum Nord-West. Sobald ein Stoff in diese winzigen Behälter gelangt, bleibt er dort haften. Schweiß und Schweißgeruch werden einfach geschluckt und bei der nächsten Wäsche weggespült.

Der Kinomaschinist

Die Geschäftsidee von Kai Lauterbach ist simpel. Er füllt leere Kinosäle mit Kongressbesuchern. Als Retter für ein Multiplex kam dem damaligen Projektentwickler Lauterbach die zündende Idee für LocationCinema: “Immer wieder wollten Unternehmen unsere Kinosäle für Veranstaltungen buchen. Nur konnte diese Anfragen niemand professionell betreuen.”

Agentur für Handy-Papparazi-Fotos

Immer häufiger gelingt es “Otto-Normal-Bürgern”, Fotos von Prominenten oder außergewöhnlichen Ereignissen zu schießen. Oft geschieht das mit dem Foto-Handy. Eine britische Firma hat daraus eine clevere Geschäftsidee gemacht. Die britische Fotoagentur Scoopt kauft derlei Fotos oder Videos an und verkauft die Lizenzrechte an die Boulevard Presse weiter.

Die Salatöl-Autos

Der Audi A3 1.9 R-TDI mit 190 PS beschleunigt von 0 - 100km/h in ca. 6,5 Sekunden, die Spitzengeschwindigkeiten betragen 240 km/Std. Der Kraftstoff für den Boliden ist - Salatöl. Seit zwölf Jahren baut die Firma Wolf “Automotive Engineering” aus Untereuerheim /Bayern Dieselmotoren um.

Trinkwasser aus der Luft

Die deutsche Firma Aqua Society hat ein sensationelles Verfahren, so urteilt das Fraunhofer-Institut in einem Gutachten, zur Trinkwassergewinnung aus der Luft entwickelt, mit dem sich weltweit ein Milliardenmarkt erschließt lässt: Der Markt für sauberes Trinkwasser.

Lampen aus Straußeneiern

Über 60 Lampen hat der “Meister Lampe” alias Moritz Peill-Meininghaus aus Berlin inzwischen über das Internet verkauft. Die Nachfrage steigt unaufhörlich. Die Modelle kosten von 149 bis zu 350 Euro. Bei gut drei Stunden Arbeitszeit und überschaubaren Materialkosten ist das kein schlechtes Geschäft.

21.5.2007

Business Idee: Room-Doctor

Abgelegt unter: Business Ideen — dejan.n.p @ 11:15

Der Room-Doctor bringt Wohnungen und Häuser in Schuß.

Einrichtungs-Shows im Fernsehen boomen, die Möbelbranche befindet sich im Aufwind, und die Zeitschriftenregale quellen über vor gedruckten Ratgebern, wie man die eigenen vier Wände verschönern kann. Da liegen zwei Unternehmer genau richtig mit ihrem Angebot: Die beiden sind als kreative Wohnberater unterwegs. Room Doctor nennt sich ihr 2006 gegründetes Unternehmen. Und im Gegensatz zu hochpreisigen Design-Beratern bieten die beiden cleveren Unternehmer ihren Service vor Ort zu einem Pauschalpreis von 185 Euro für eine 90-minütige Beratung an. Jammers und sein Partner sehen sich bei der Beratung der Kunden nicht als Kreativapostel, die sich selbst verwirklichen wollen, sondern als klare Dienstleister. Genau zuhören, die individuelle Persönlichkeit des Kunden berücksichtigen und von Marken und Herstellern unabhängig sein – das ist die Devise, nach der die beiden arbeiten. Ob der Kunde Ikea-Style möchte oder auf Rolf-Benz-Produkte schwört, Room Doctor akzeptiert alles getreu dem Slogan „schön ist, was dem Kunden gefällt“. Und warum gerade die Bezeichnung Room Doctor? „Weil unsere Arbeit in gewisser Weise etwas Therapeutisches hat“, so Jammers in einem Interview der Zeitung Karriere. Inzwischen ist der Service etabliert, ja es gibt sogar schon zehn Franchise-Nehmer, die mit der Idee Geld verdienen. Bis zu 100 Partner will Room Doctor in ganz Deutschland gewinnen. Die geringe Startgebühr von 500 Euro, eine 20-prozentige Umsatzbeteiligung sowie eine Vertragslaufzeit von nur einem Jahr ermöglichen es Interessenten, relativ risikolos die Idee auszuprobieren.

Quelle: die Geschäftsidee

Eine sehr gute Idee mit geringer Startgebühr! Und selbst wenn sie nicht aufgehen sollte, kann man die 500€ für dieses Franchise Konzept durchaus verkraften.

19.4.2007

Geschäftsideen-Tipp: Gastronomie-Trend - Quick Casual Dining

Abgelegt unter: Business Ideen — dejan.n.p @ 12:56

Als Ray Croc in den fünfziger Jahren den Grundstein zum Hamburger-Schnellrestaurant McDonald’s legte, begann der Wandel in der amerikanischen Gesellschaft, dass zunehmend auch Frauen einen Beruf außerhalb von Küche und Familie ergriffen und deshalb weniger Zeit für das Zubereiten einer Mahlzeit blieb. Die Lösung: Ein preiswertes Familienrestaurant, in dem man zwanglos eine warme Mahlzeit einnehmen konnte.

Eine ähnliche Entwicklung nahm fast zwei Jahrzehnte später ihren Lauf: Die Pizza, die in den Siebzigern in Deutschland Verbreitung fand, wurde von findigen Unternehmern nicht mehr nur im Restaurant angeboten, sondern praktisch per Pizza-Taxi nach Hause gebracht. Und Ende der Neunziger schwappte die Coffee-Bar-Welle von den USA nach Deutschland. Anfänglich mit viel Skepsis beobachtet – das wird in Deutschland doch nie Fuß fassen, unkten die Kritiker – gibt es heute kaum eine Stadt, die ohne Coffee Bar auskommt. Der aktuelle Trend, den ich derzeit im Gastronomie-Business beobachte ist das so genannte „Quick Casual Dining“. Darunter versteht man Lokale, die dem Kunden Essen in Restaurantqualität liefern, doch die Methoden der Schnellgastronomie nutzen.

Beispiel 1: Chipotle Texmex Restaurants (USA)
In den Restaurants der US-Kette Chipotle kann sich der Kunde seine Tacos oder Burritos frisch und nach Wunsch zusammenstellen lassen. Als Grundzutaten verwenden die Lokale nur beste Ingredienzien - Bio-Fleisch und Gemüse, Konservierungsstoffe müssen draußen bleiben. Das Ambiente ist locker-jugendlich und dennoch konsequent durchdesignt. Auch der Webauftritt ist unkonventionell: Die auf Flash-Technik basierende Chipotle-Homepage erinnert stark an die Trickfilmsequenzen von Monty Python.
www.chipotle.com

Beispiel 2: Wagamama Nudelrestaurants (Großbritannien)
Wagamama ist eine der großen Gastronomie-Erfolgsgeschichten der vergangenen Jahre. Die asiatischen Nudelrestaurants haben so gar nichts mit dem Lampion-Plastik-Buddha und Lackschrank-Ambiente traditioneller Chinarestaurants gemein. Stattdessen kann der Großstädter in Gemeinschaft anderer Nudelsuppen und trendige Gerichte der neuen asiatischen Küche genießen. Um dieses Gemeinschaftsgefühl zu stärken, nutzt Wagamama überwiegend lange Sitzbänke und Tische, an denen sich auch fremde Menschen schnell kennenlernen.
www.wagamama.com

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Beispiel 3: Vapiano (Deutschland)
Auch das Franchise-System Vapiano stößt genau in die Marktnische Quick Casual Dining vor, das heißt, es werden hochwertige Speisen in lockerem Ambiente serviert, lange Wartezeiten bleiben dem Gast erspart. Zum Angebot gehören Pasta, Pizza und Salat ebenso wie raffinierte Antipasti und Kaffeespezialitiäten. Der Service ist schnell, die Atmosphäre entspannt - damit trifft Vapiano das Lebensgefühl der Zielgruppe. Gründer des mittlerweile acht Standorte umfassenden Franchise-Systems ist Quereinsteiger Marks Korzilius. Ein typisches Vapiano Restaurant mit 140 Plätzen erzielt nach Angaben der Betreiber im 2. Jahr bereits über 2 Mio. Euro Netto-Umsatz bei 700 bis 1.000 Gästen täglich und einem Durchschnittsbon von knapp unter 10 Euro. Schnelligkeit in Service und Zubereitung, speziell im Lunch-Business, unterfüttert die Wirtschaftlichkeit.
www.vapiano.de

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Im Vapiano war ich selber vor ein paar Wochen, und ich kann es jedem nur empfehlen. Die Location ist einfach “Cool”. Es gibt so viele kleine Sachen, auf die sie Wert gelegt haben, daß es sich auf jeden Fall auszahlt mal vorbei zu schauen.

Via: Early To Rise 18.04.2007

18.4.2007

Platzsparende Möbel

Abgelegt unter: Geschenkideen, Business Ideen — dejan.n.p @ 12:24

Wenn wir schon bei originellen Ideen sind…

Diese finde ich ebenfalls sehr gut, gerade für diejenigen, die wenig Platz in der Wohnung haben, und nur bei Besuch mehr Sitzmöglichkeiten brauchen.

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Via

Differenzierung: Dinner auf einem Toilettensitz

Abgelegt unter: Kunden Fairblüffung, Business Ideen, Marketing / Werbung — dejan.n.p @ 10:45

Ich behaupte mal, daß es sowohl in Wien als auch in jeder anderen größeren Stadt viele Restaurants gibt.

Über Pizzerien habe ich bereits mal geschrieben, daß die meisten nicht nur gleich aussehen, sondern sogar die gleiche Werbung machen. Flyer A4 6-seiter Wickelfalz, sehr sehr bunt, Gratiszustellung ab 10€ usw.

Dieses Restaurant geht einen ganz anderen Weg, auch wenn es sicherlich ein bisschen gefährlich ist. Dafür ist die Differenzierung eindeutig.
Sind Sie schon mal auf einem Toilettensitz während des Essens gesessen? Oder sich den Mund mit Toilettenpapier abgewischt nach dem Essen? Hier haben Sie nun die Möglichkeit dazu. Also einfach mal hinschauen wduck


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Via

Ich habe auf einer Reise in Südafrika ebenfalls ein sehr interessantes und außergewöhnliches Restaurant entdeckt, was durch seine Einzigartigkeit ebenfalls viel Aufmerksamkeit erregen, und dementsprechend auch viel Umsatz bringen würde. Beispiel: Die Cocktails wurden in einem Gurkenglas serviert, die Kellner trugen auffällige Kleidung und überhaupt war die Atmosphäre ganz anders …
Sollte also jemand daran denken ein Restaurant/Cafe/Bar eröffnen zu wollen, kann er sich gerne bei mir melden. An einem Konzept für ein Business Cafe arbeite ich übrigens auch ;)

Paraseat: einfach - ideenreich - praktisch

Abgelegt unter: Business Ideen — dejan.n.p @ 08:25

Wie entstehen Ideen?

Indem man das notwendige mit dem praktischen verbindet.

Dachte sich auch Steven Haulenbeek als er beim spazieren gehen die wenigen Sitzmöglichkeiten in der Stadt entdeckte. Mit dem Paraseat kann man jederzeit und überall (falls eine Stange vorhanden ist) die Sitzschale befestigen und sich einige Minuten ausruhen.

Könnte mir sehr gut für ältere Menschen vorstellen, die nach längerem Gehen müde werden.

Oder für kleine Kinder etc …

Was sollten wir also tun? Nicht das Rad neu erfinden, aber in der Umgebung nach Möglichkeiten suchen, um vorhandene Erfindungen zu ergänzen, oder ihnen neue Funktionen zu ermöglichen.

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Via + Via

6.4.2007

90 - 60 - 90

Abgelegt unter: Business Ideen — dejan.n.p @ 18:07

Ansonsten darf man nicht Mitglied werden.

So kann man sich auf differenzieren. Weil er, Jason Pellegrino 33-jährige Amerikaner, bei den üblichen Single-Treffpunkten im Netz jede Menge tapfere wie verzweifelte Menschen kennen gelernt hatte, aber nicht unbedingt besonders attraktive, hat er mit Sean Cohen das Portal HotEnough.org gegründet, wo nur die Gesunden und Schönen Mitglied werden können.

Der exklusive Klub ist gewissermaßen die Online-Version der legendären New Yorker Disko “Studio 54″, in die in den 70er und 80er Jahren nur handverlesene Gäste rein kamen.

Die Mitgleider entscheiden aufgrund 25 Kriterien, wer es würdig ist Mitglied zu werden und 7,5€/Monat zu zahlen. Bis jetzt ist es nur jeder vierte Bewerber, der in den Elite Club darf. Und dieser hat mittlerweile schon 1000 Mitglieder.

Da sieht man wiedermal wie wichtig es ist sich zu spezialisieren und etwas besonderes anzubieten, wo die Mitglieder/Kunden einen wirklich Mehrwert haben. In diesem Fall eben schöne Menschen.

Via: gmx.net

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