B!Blog IDEEN Fairmittlung - QUER[ideen] für MEHR[erfolg]

6.4.2007

Business Idee in der Weiterbildungsbranche: Sprach Cafe

Abgelegt unter: Business Ideen — dejan.n.p @ 08:46

Geschäftsidee in der Weiterbildungsbranche: Sprach Cafe

Eine Art Fitnessclub zum Sprachenlernen – das ist das Café Language Lounge in Hamburg. Statt auf herkömmlichen Frontalunterricht à la Volkshochschule setzen die Betreiber auf Entspannung bei Kaffee, Kuchen und kleinen Gruppen mit maximal sechs Personen. Im Vordergrund stehenDialoge, Vorträge und Konversation. Quasi nebenbei entwickeln die Gäste der Language Lounge ihre Sprachkenntnisse weiter, etwa indem sie Kaffee trinken und auf dem Tassenrand Präpositionen ablesen. Oder indem sie in englischen Zeitschriften und Büchern stöbern oder mit einem der immer anwesenden Muttersprachler plaudern.

Statt wie üblich eine Kursgebühr zu bezahlen und zu festen Zeiten am Unterricht teilnehmen zu müssen, funktioniert die Language Lounge wie ein Fitnessclub: Gäste werden Mitglied, zahlen einen monatlichen Betrag von 99 Euro und können so oft zum Training kommen, wie sie möchten. Das Sprachcafé ist zwischen 10 und 17 Uhr geöffnet, zwischen 17 und 23 Uhr allerdings nur für Mitglieder, die entweder an Kursen oder speziellen Events teilnehmen oder einfach nur in der Bar abhängen und plaudern möchten – auf Englisch, versteht sich.

Quelle: dieGeschäftsidee.de 04/07

3.4.2007

Business Idee: Mutter-Kind-Cafe “Onkel Albert”

Abgelegt unter: Business Ideen — dejan.n.p @ 17:35

“Onkel Albert” - benannt nach der Figur aus dem bekannten Disneyfilm “Mary Poppins” ist das erste Mutter Kind Cafe in Berlin.

2005 gründeten die Freundinnen Tanja Kupich und Michelle Michalczik mit einer Investitionssumme von gerade 26 000€ ein spezielles Cafe für Mütter/Väter mit einem Kinderwagen. Die Freundinnen machten schlechte Erfahrungen in “normalen” Cafes, da Sie nicht selten böse Blicke ernteten sobald sie mit dem sperrigen Kinderwagen eintraten. Meist waren diese Cafes verraucht, und Windel konnten sie auch nicht schnell wechseln. So wurde die Idee geboren, selber ein Cafe, speziell für diese Zielgruppe, zu eröffnen.

Im “Onkel Albert” zahlen die Kinder 1€ Eintritt und die Eltern müssen für eine Latte Macchiato stolze 3,1€ berappen.

Dafür bekommen Sie auch eine Spielecke, Wickeltische und neben einer kindergerechten Speisekarte einen Secondhand Handel für Babykleidung.

Ohne viel in Werbung zu investieren, sprach sich das Cafe schnell rum, und heute haben sie 150 Stammgäste wobei 80% Frauen und 20% Männer sind.

Hier sieht man, daß durch eine gezielte Spezialisierung, einem eindeutigem USP und über den Tellerrand hinaus schauen/handeln, ein durchaus lukratives Geschäft entstehen kann.

Ich wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg, und hoffe, daß sich einige Neugründer ein Beispiel an den beiden nehmen.

Via: dieGeschäftsidee.de 04/07

29.3.2007

Eine besondere Geschäftsidee

Abgelegt unter: Business Ideen — dejan.n.p @ 06:55

Ich habe den Text der Email gleich übernommen, weil ich persönlich die Geschäftsidee und die authentische Schreibweise von Fr. Scheerbaum sehr gut finde. Wie sie selber geschrieben hat: Aus dem Bauch heraus…

(weiterlesen…)

5.3.2007

Geschäftsidee - Einkaufszettel

Abgelegt unter: Business Ideen — dejan.n.p @ 09:37

Wieso kompliziert, wenn es einfach auch geht?

Ist es Ihnen auch schon mal passiert, da notiert man sich genau was man alles einkaufen muss. Und dann? Entweder man verlegt den Zettel, oder kaum zuhause angekommen, kommt man drauf, daß man doch etwas vergessen hat.

Wer dagegen mit einem Einkaufszettel arbeitet hat es leichter, dachte sich auch Peter Blatter aus der Schweiz, und entwickelte den selbstklebenden Einkaufszettel.

Und das nicht alles nur digital funktionieren muss, zeigt der Erfolg:

2 500 Blöcke hat er bereits abgesetzt zu einem Stückpreis von 4,9€.

vorteil2.jpgvorteil3.jpgvorteil4.jpg

Slogan: Das Leben ist kompliziert genug - machen Sie es einfacher mit dem neuen Einkaufszettel
Auf der Homepage www.einkaufszettel.ch stehen folgende Vorteile:

  • haftet überall
  • nur ankreuzen
  • nichts vergessen
  • schneller dank Vordruck
  • Platz für Ergänzungen
  • geordnet nach Gruppen
  • Rückseite für weitere Notizen

SUCCESs Regel erfüllt !

Via: Die Geschäftsidee 3/07

4.3.2007

Clothes swapping party - tauschen statt kaufen

Abgelegt unter: Business Ideen — dejan.n.p @ 23:03

Kleinder tauschen statt kaufen ? !!

Geiz ist Geil mal anders - Sparen mit Stil

Es gibt Tupperware-, Shake-, Unterwäschen, Pyjama-parties und jetzt ist der letzte Schrei - Clothes swapping party.

Haben Sie auch einen übervollen Kleiderschrank mit vielen Teilen, die einfach zu schade zum Wegwerfen sind? Wie wäre es, wenn Sie dann eine Klamotten-Tausch-Party veranstalten? Ist zwar eher für Frauen geeignet, wobei die Idee für Männer sicher auch mal Abwechslung bringen würde…

Laden Sie Bekannte und Freundinnen zu einem geselligen Abend ein. Jede Teilnehmerin bringt einige Kleidungsstücke mit, die noch gut aussehen, aber nicht mehr getragen werden. Dann wird gesucht, was passt und gefällt, und danach einfach untereinander getauscht. Bei einem Glas Sek in den privaten Räumen, und bei netten Unterhaltungen, ist es sicherlich besser als auf einem schmuddeliger Flohmarkt.

Und sollten die ertauschten Klamotten nicht mehr gefallen: auf zur nächsten Swapping-Runde!

2.3.2007

Warum manche Ideen überleben und manche sterben?

Abgelegt unter: Geschenkideen, Business Ideen, Marketing / Werbung — dejan.n.p @ 17:00

Warum bleiben uns manche Ideen lange in Erinnerung und andere werden ganz schnell wieder vergessen? Darüber ist in Amerika gerade ein Buch erschienen und sorgte gleich Furore, da es bei Amazon unter den Wirtschaftsbüchern von “Null auf Eins” sprang: Made to stick von Chip & Dan Heath. Der (übersetzte) Untertitel lautet “Warum manche Ideen überleben und andere sterben”.


Manche Ideen bleiben in Erinnerung. Andere gehen verloren.
Woran liegt das? Warum bleiben diese Ideen noch lange in Erinnerung? Sie kleben uns im Hirn. Sie bleiben haften. Und wir werden sie einfach nicht los. Vielleicht liegt es daran, weil sie die Heath-Regel schon befolgen…

Die Erfolgformel der Heath-Brüder lautet SUCCESs. An unterschiedlichen Orten im Internet erläutern die Autoren ihren Ansatz.


SUCCESs steht für
Simple (eine einfache und klar verständliche Botschaft)
Unexpected (ist es eine unerwartete Idee? Überrascht sie?)
Concrete (ist sie konkret und sichtbar?)
Credible (ist sie glaubwürdig?)
Emotional (ist sie emotional, berührt sie?)
Story (ist es eine gute Geschichte?)

Bei der nächsten Idee also gleich die SUCCESs Regel anwenden und dann kann nichts schief gehen.

(weiterlesen…)

1.3.2007

Soooo viele interessante Artikel :(

Abgelegt unter: Business Ideen, Marketing / Werbung, Allgemein — dejan.n.p @ 21:09

Zur Zeit finde ich so viele interessante Artikel, daß ich erstens kaum zu etwas anderem komme, außer in Blogs zu lesen, und zweitens selber 20 Ideen gleichzeitig vorstellen würde, und 50 Berichte und Artikel anderer Blogger.

Also fange ich mal an einige zusammen zu fassen, die man (aus irgendeinem Grund unbedingt) lesen sollte. Eigentlich soll es auch für mich als Nachschlagewerk dienen, um später darauf zurück greifen zu können….

PS: Bevor ich großartig schreibe um was es genau geht, einfach selber lesen….

Ok - sie haben mich auch damit infiziert: So schreibt Hannes Treichl über die 8 Fragen, die man sich zu jedem Crowdsourcing Projekt stellen sollte.

———————————————————————————————————————————————————–

Burkhard Schneider hat gestern einen Artikel darüber geschrieben wie man Werbung für Kunden im Eingangsbereich macht.

Diese Idee finde ich grossartig, da man hier die Kundenbeziehung stärkt, und Interessenten, die ins Büro kommen gleich die Referenzen einerseits sehen, und die bisherigen Kunden nach deren Meinung fragen oder gleich dort einkaufen können, vielleicht zu bestimmten Sondernkonditionen. So entsteht automatisch ein Netzwerk.

———————————————————————————————————————————————————–

Und daraus leitet sich auch schon der nächste Beitrag. Er schrieb auch, daß man sich sein eigenes Social Network aufbauen kann über NING.

Gelesen - getan. Ich habe es gleich ausprobiert, mit der Idee, daß man z.b die Brainstormings die man bei brainR bekommt, bei Ning weiter spinnen kann, um die Ideen auch wirklich umzusetzen. Das Ergebnis -> NING

So könnte ich mir den Ideen Kreis vorstellen: Von der Idee bis zur Umsetzung

1. Schritt Brainstorming BrainR

Viele Ideen/Brainstormings sammeln.

(weiterlesen…)

19.2.2007

Gastronomie-Geschäftsideen

Abgelegt unter: Business Ideen — dejan.n.p @ 19:12

Salatkreationen nach Kundenwunsch

Nach Kundenwunsch zusammengestellte und frisch zubereitete Gourmet-Salate sind der neueste Renner in den USA. Ein Beispiel ist die Kette Tossed, die im Big Apple bereits mit vier Lokalen vertreten ist. Das Unternehmen will, so die Gründer, die Qualitätsansprüche guter Restaurants mit der Schnelligkeit von Fastfood-Betrieben verbinden und setzt so auf den Trend des “Quick Casual Dining”. Die Zutaten sind stets frisch, der Kunde stellt sich seinen Wunschsalat aus einer Vielzahl von Zutaten selbst zusammen. Als Basis dienen Eisbergsalat, Spinat, Kopfsalat und Romanosalat. Dafür zahlt der Kunde 3,95 Dollar. Dazu kann er aus über 70 Zugaben auswählen. Diese kosten zwischen 50 Cent (etwa Croutons) und 4,95 Dollar (frischer Räucherlachs). Über 20 Dressings erschweren die Wahl. Das Restaurant-Konzept Tossed wird in den USA per Franchise multipliziert.

Asiatische Nudelbar

Asiatisches Essen mit jungem Flair - das verspricht eine neue Generation von Asia-Restaurants. Vorreiter sind internationale Erfolgskonzepte wie die britische Restaurantkette Wagamama, die mittlerweile über mehr als 70 Restaurants verfügt. Auch in Deutschland fangen diese modernen Nudelrestaurants an, sich durchzusetzen: Beispiel für die Entwicklung ist das in Frankfurt beheimatete Restaurantkonzept “MoschMosch”. Spezialität des Hauses ist die asiatische Nudelspezialität Ramen. Vier MoschMosch-Restaurants gibt es bereits - in Frankfurt, Mainz und Düsseldorf.

Kartoffeln als gesunde Fastfood-Alternative

Eine Ofenkartoffel, in der Mitte aufgeschnitten und lecker gefüllt – fertig ist die türkische Spezialität, mit der Mr. Kumpir in Wetzlar seine Fastfood- Kunden begeistert. Gebacken wird die Kartoffel dazu in einem speziellen Kumpir-Ofen bei 300 Grad. Das weich gekochte Innere der Kartoffel wird bis zur äußeren Schale zerdrückt und anschließend mit Salz, Butter und Käse zu einem schmackhaften Püree vermischt. Diese klassische Variante des Kumpir hat der Gastro-Unternehmer Erdal Güldal, der bereits seit 20 Jahren Dönerläden in Deutschland betreibt und einrichtet, jetzt zu einer leckeren und gesunden Fastfood-Variante aufgepeppt: Er füllt die Kartoffeln anschließend mit Hühnerfleisch, Rinderhack, Thunfisch, Gemüse und Salat. Als Dressing stehen neben Ketchup und Majo auch selbst gerührte Saucen mit und ohne Knoblauch zur Auswahl. Der große Vorteil gegenüber Dönerläden liegt darin, dass Mr. Kumpir ein neues Produkt anbietet, das sich als gesünder und „europäischer“ verkaufen lässt. Nach den Gammelfleisch-Skandalen des letzten Jahres ist vielen Verbrauchern die Lust auf Döner zunächst einmal vergangen. Da kommt eine Variante des türkischen Fastfood wie Kumpir gerade zur rechten Zeit.

Via: Early to Rise Newsletter

15.2.2007

Jungunternehmer.. und innovative Berufe 1.?

Abgelegt unter: Business Ideen, Marketing / Werbung — dejan.n.p @ 21:54

Heute ist die Aufschwung Messe in Frankfurt, und obwohl ich unbedingt hingehen wollte, konnte ich es leider nicht, da ich einen wichtigen Termin hatte.

Stattdessen liefere ich einen Beitrag für die Jungunternehmen, die sich die tollen Vorträge dort nicht anhören konnten.

Auf brainR habe ich versucht neue Berufe oder neue Zielgruppen für bestehende Berufe zu finden. Und das ist dabei rausgekommen:

(weiterlesen…)

7.2.2007

Restaurant für Rollstuhlfahrer

Abgelegt unter: Trends / Innovation, Business Ideen — dejan.n.p @ 20:19

Rund 10.000 Menschen, die in Wien leben, sitzen im Rollstuhl. Diese Personen gilt es, so gut wie möglich in ihren Anliegen zu unterstützen und ihnen die teilweise noch vorhandenen Barrieren aus dem Weg zu räumen.

Wiener Linien, Restaurants, öffentliche WC´s, Museen etc. haben die ersten Schritte schon getan, und natürlich gibt es noch vieles zu tun, und jeder von uns kann einen kleinen Beitrag leisten.

Meine Idee geht einen Schritt weiter:

Wie wäre es mit einem Restaurant, ausschliesslich für Rollstuhlfahrer. Hierbei geht es nicht um Ausgrenzung, sondern vielmehr um eine Art Club, um neue Bekanntschaften zu machen.
Das Restaurant braucht …

  • einen grösseren Eingang
  • keine Stühle, damit man von allen Seiten einen Zugang zum Tisch hat,
  • einen grösseren Tisch mit viel Platz herum, damit problemlos 4 Rollstuhlfahrer gemeinsam sitzen können,
  • eine Toilette, ohne Stufen, frei zugängig

Vielleicht habt ihr noch Ideen dazu. Oder vielleicht findet sich sogar jemand, der dieses Restaraunt gerne verwirklichen würde.

Letzte Woche dachte ich über diese Idee noch nach, und heute fand ich ein Bild bei www.coolhunter.net (Danke an Hannes, da ich über ihn auf diesen Blog aufmerksam wurde)

clinic1.jpg

PS: Natürlich erinnert das Bild eher an den Zahnarzt, es sollte schon ein wenig freundlicher, wärmer und gemütlicher sein.

« Vorherige SeiteNächste Seite »

läuft stressfrei mit WordPress ( WordPress.de )