B!Blog IDEEN Fairmittlung - QUER[ideen] für MEHR[erfolg]

21.3.2007

Web 2.0 kann auch …

Abgelegt unter: Lob/Kritik — dejan.n.p @ 23:27

… langweilig sein. Was die Menschheit nicht wissen muss.

  • Marilyn Monroe hatte sechs Zehen an einem Fuß. ähm ja
  • 8 Millionen Schweine leben in Niedersachsen. Das sind 100.000 mehr, als es dort Menschen gibt. Und das sagt uns…?
  • In Sri Lanka schüttelt man mit dem Kopf um “Ja” zu sagen. Ja..
  • American Airlines sparte im Jahr 1987 einen Betrag von 40.000 Dollar ein, indem sie bei jedem Salat der ersten Klasse eine Olive wegließ. Mit kleinen Dingen-Großes bewirken
  • Es gibt mehr Hühner als Menschen auf der Welt. Wieviele Eier gibt es dann wohl
  • Der Daumennagel wächst am langsamsten und der Nagel am Mittelfinger am schnellsten. Interessant für? Nagel Studio?
  • George W. Bush und Saddam Hussein hatten den selben Schuster: Vito Artioli, italienischer Schuster aus der Nähe von Mailand.
    Ich wusste es, ja ich hatte soetwas geahnt!
  • Die Wahrscheinlichkeit im deutschen Lotto 6 aus 49 den Jackpot (6er + Superzahl) zu knacken beträgt 1:139.838.160 . Wenn die Leute das Geld, daß Sie für Lotto ausgehen in einem Fonds sparen würden, wären Sie nach 30 Jahren auch Millionäre…

Diese weisen Sprüche kann man auf http://www.brainkick.de/
nachlesen. Laut denen ist es sas Sammelsurium der skurrilen Fakten, mit dem Sie auf Cocktailparties prima angeben können.

PS: Ich würde an Ihrer Stelle mit diesen Sachen eher nicht angeben… naja das mit den Schweinen ist ja noch zu gebrauchen :)

Übrigens ist es ein Projekt sloganmaker.net - da sag ich danke an
Pommeswelt.de und an Marketing-Blog für diesen tollen Tipp :(

26.2.2007

10 Grundregeln für Werbung

Abgelegt unter: Lob/Kritik, Marketing / Werbung — dejan.n.p @ 12:50
  • Der Köder soll dem Angler schmecken, und nicht dem Fisch
  • Die Produkteigenschaften müssen im Mittelpunkt stehen
  • Desto mehr Geld man für Werbung ausgibt, desto mehr Erfolg hat man, einfach so viele Anzeigen schalten und TV-Spots ausstrahlen wie möglich.
  • Reihenfolge: Unternehmen vor Mitarbeiter, Umsatz vor Produkt, Produkt vor Konsument, Konsument zum Schluß
  • Experten sind Experten, und Konsumenten Laien, aus diesem Grund nie den Konsumenten nach seiner Meinung fragen
  • Es gilt dem Kunden das Gefühl zu vermitteln, daß wir ihm etwas verkaufen wollen, aber daß er es auf JEDEN Fall braucht.
  • Werbung sollte den Kopf des Konsumenten versorgen: Am besten alles aufzählen was das Produkt so kann
  • Zielgruppe ist egal - Hauptsache irgendwer bekommt etwas mit, der wird es dann schon weiter erzählen
  • Fachwörter verwendet- so kann man den Konsumeten überzeugen, daß man der Experte / Der KING auf diesem Gebiet ist
  • Der wichtigste Grundsatz ist: Es gibt keine Gestaltungsregeln, desto kreativer und teuerer desto besser. Ist doch klar oder?

:)

16.2.2007

Italiener, Chinesen und Inder haben…

Abgelegt unter: Lob/Kritik — dejan.n.p @ 12:45

…was gemeinsam ?

Einige von Ihnen betreiben Restaurants ;)

Und die meisten machen Werbung.

Die meisten machen sogar fast genau dieselbe Werbung.

Die meisten verschicken B U N T E Flyer (Ok - die Dinger könnte man auch anders nennen, Prospekte, Speisekarte, Speisenkatalog, Bestellkarte …. aber ich habe immerhin die Ausrede: Österreich ist anders bzw. Wien ist anders - hey wir werben sogar so - also nenne ich die bunten Dinger einfach Flyer)

(weiterlesen…)

läuft stressfrei mit WordPress ( WordPress.de )