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4.11.2009 von Lui.
Euer Werbetherapeut hat mal wieder was interessantes gefunden, und möchte damit gleich mal eine Umfrage starten. Wer bitte schön fühlt sich als Hotelgast, beim ersten Ankommen wirklich WILLKOMMEN?
Ich habe es in den letzten 5 Hotels (durchwegs 4Stern Hotels) beobachtet:
1.) Kein Mensch hilft einem mit dem Gepäck - das ist fast schon logisch!
2.) Beim hereinkommen wird zwar vom (meist jungen Mädl) an der Rezeption ein lächelndes Grüß Gott oder so ähnlich formuliert,
dann aber sofort und ohne weiteres Willkommensgespräch das Wichtigste abgehandelt: Bitte ausfüllen - der besch…. Gästefragebogen.
Ich habe kein einziges Mal erlebt, das der Hotelier oder die Hotelangestellt auch nur ein einziges mal nach der Reise- oder der Autofahrt oder was auch immer gefragt hätte? Kein einziges Mal, wie kommen sie auf unser Hotel, oder sonstigen Small Talk. Nichts, aber auch gar nichts persönliches. Ich fühle mich als Gast nie wirklich WILLKOMMEN! Ich bin Ware und die muss “untergebracht werden”. Basta!
Beispiel Oktoberfest:
Ich bin vor wenigen Wochen mit meiner 9 jährigen Tochter um 14 Uhr in einem 4Stern Hotel in München angekommen und wollte schnell ins Zimmer um “verkleidet” also zünftig mit Lederhose und Dirndl auf die Wiesn zu gehen. Antwort von der Dame an der Rezeption, nachdem Sie mir den Gästefragebogen über den Tresen geschoben hatte:
Das geht leider nicht, das Zimmer ist erst ab 15 Uhr bezugsfertig. …. Pause - kein Lösung wurde mir unterbreitet….. Auf meine Bitte, das es in einem Hotel mit mehr als 80 Zimmern doch wohl eine Möglichkeit zum Umziehen geben müsse kam die freundliche aber teilnahmslose Antwort: ja, gehen Sie da hinunter da können Sie sich umziehen. Es war die Toilette - und in der Zeit in der ich und meine Tochter uns umzogen, kamen ca. 5 x Toilettenbenutzer herein, die mich mehr als eigenartig taxierten. Nachdem ich meine Koffer in einem abgesperrten Seminarraum abstellen durfte - vielen mir in diesem Gang mindestens 4 weitere ungenutzte Seminarräume auf. Die Dame an der Rezeption war dann auch noch leicht pampig, als ich meinte, da hätte man ja für 2 Minuten eines der vielen Zimmer aufsperren können. Sie gab keine Antwort, aber diese war in ihren Augen zu lesen: Nein, geht nicht, dürfen wir nicht, haben wir noch nie gemacht - gänzlich gegen das Gesetzt!
Die Krone hat dem Ganzen vor 3 Monate ein Hotel in Stralsund an der Ostseeküste aufgesetzt!
Dazu muss man wissen, dass ich mit dem Auto 1000 km von Wien angereist war. Und das weiß ja der Hotelbesitzer - auch weil ich vor dem Hotel mit meinem Wiener Autokennzeichen geparkt habe. Aber hat er mich auch so begrüßt, das ich bemerken würde, wie weit ich FÜR IHN gefahren bin. Oder hat er mich gefragt, ob denn auf der langen Fahrt alles OK war. Nein, ein nordisch kühles - Guten Tag, Sie sind der Hr. Gmeiner aus Wien - bitte hier eintragen, das Zimmer ist schon fertig!
Das war´s - herzlich willkommen Ware, bitte gut verstauen!!!!
Warum ich darüber heute diesen Eintrag verfasse?
Weil ich durch einen sogenannten “Trend-Alert” von www.marketing-trendinformationen.de in einem Artikel mit dem Titel: “Das Ende des Massentourismus” darauf aufmerksam gemacht wurde, das persönliche Betreuung durch den Chef wieder in ist. SORRY -aber WAR ES DENN JEMALS OUT??????
Auch der Teil über einen wackeren Hotelbesitzer in Tirol ließ mich aufhorchen. Denn er war mit Offline Community übertitelt. Ich möchte Ihnen den Artikel nicht vorenthalten:
- Offline-Community: Die Familie Hanser setzt im neueröffneten Hotel Tyrol mehr auf persönlichen Austausch als auf Zusatzangebote. Der Chef persönlich erkundigt sich bei den Gästen, wie das Essen geschmeckt hat – schließlich bereitet er auch selbst die Mahlzeiten in der Küche zu. „Wir wollen hier die Tiroler Gastlichkeit mit dem Allgäuer Flair verbinden“, sagt Hanser im Interview mit der AHGZ (17.10.2009). „Der Gast muss ankommen und sich schon in der ersten Minute wie zu Hause fühlen“. Dazu gehört es auch, jeden Gast persönlich zu begrüßen. Die Familie Hanser integriert ihre Gäste ins soziale Netzwerk und stellt Kontakte her. Im Gegensatz zu XING oder Facebook persönlich und direkt (www.hotel-tyrol-oberstaufen.de).
DONNERWETTER - jetzt wird also schon “hat es geschmeckt” als neuer Trend ausgerufen.
Ich bin begeistert!!!!!
MEIN TIPP AN ALLE HOTELIERS:
Schicken sie ihre Mitarbeiter nicht in irgendwelche Massenseminare, die irgendwelche 08/15 Tipps zur Gästekommunikation geben - sondern versuchen sie von vorneherein Mitarbeiter aufzunehmen, die von Natur aus eines sind - FREUNDLICH!
Und - auch wenn es manchmal weh tut: FRAGEN SIE IHRE GÄSTE - ob es gefallen - geschmeckt - behaglich - lustig - spannend - erholsam - was auch immer, in ihrem Hotel oder in ihrem Lokal war.
Das bringt viele Wahrheiten und viele Fehler zu Tage!
Und bitte bitte - ich möchte bei meinem nächsten Besuch als GAST wahrgenommen werden und nicht als Ware, die schnell irgendwo untergebracht werden muss.
Liebe Grüße euer
WERBETHERAPEUT
Geschrieben in Alois Gmeiner, Marketing / Werbung | 1 Kommentar »
10.10.2009 von dejan.n.p.
Gute Ideen muß man haben!

Geschrieben in Marketing / Werbung | Keine Kommentare »
26.9.2009 von dejan.n.p.
Genau am Pleitetag von Lehmann Brothers vor einem Jahr, erfolgte am 15. September in Wien, ein bitterböses aber hocherotisches Kalendershooting, um an diesen Megazusammenbruch zu erinnern, der die Welt fast in den Abgrund gerissen hat.
Initiatoren sind Fotograf und PR-Mann Alois Gmeiner, der Herausgeber der Fachmagazins FINANZberater Dejan Novakovic und der Herausgeber des Antikrisenbuches „Krise? Nein danke!“ Gregory Zäch, die gemeinsam damit ein Zeichen setzen wollen!
Gmeiner: „Wir fotografieren mit unseren sexy Businessladys quasi die Story des Zusammenbruchs nach. Jedes Kalenderblatt soll ein Bild zur Frivolität, Arroganz und Gier dieses Systems abgeben.“ Dejan Novakovic selbst Herausgeber einer Fachzeitung für die Finanzbranche: „Die ganze Branche hat gelitten und leidet noch immer an den Auswüchsen der besonders cleveren Boys von der Wallstreet!“ Gregory Zäch: „Handeln statt Jammern ist die Devise unseres neuen Buches von Autor Nicholas Bates. Und wir handeln genau an jenem Tag, als vor einem Jahr das Desaster seinen Ausgang nahm.“
Novakovic: Ziel des Kalenders? Uns war es bei diesem Kalender wichtig die Finanzkrise aus einem anderen Blickwinkel darzustellen, und dabei die wichtigsten Ereignisse noch einmal zu schildern. Bis jetzt hat die Finanzwelt leider nichts aus dem ganzen gelernt. Wir sind gespannt, ob sich dies noch ändern wird. Außerdem wollten wir einige Fragen in den Raum werfen, die die Leute etwas zum nachdenken bringen sollten.

Gratis download: http://4.0media.at/app/download/2818624102/Lehman-Kalender2010.pdf
Geschrieben in Sex sells, Eigen-Marketing, Gratis Download, Marketing / Werbung | 1 Kommentar »
18.8.2009 von dejan.n.p.
Letzten Mittwoch hatte ich die erste FINANC€ Lounge, ein neuer Networking Club für Finanzdienstleister und Unternehmer, veranstaltet.
Es war ein gelungenes Erstevent mit etwas über 70 Teilnehmer. Ich freue mich schon auf das nächste Event am 14.09.
Wir suchen noch Sponsoren bzw. Unternehmer, die Sachpreise zur Verlosung zur Verfügung stellen.
Hier einige Fotos:
Weitere Fotos finden Sie hier.
Geschrieben in Networking, Events, Eigen-Marketing, Marketing / Werbung | Keine Kommentare »
11.8.2009 von Lui.
Also, ganz ehrlich, den Amis kann man ja vieles vorwerfen, aber eines sind sie mit Sicherheit - KREATIV!
Vor allem, wenn es ans Eingemachte geht, wenn das Wasser bis zum Hals steht. Da kramen sie ganz unten in der Trickkiste und holen Dinge heraus, die wir in Österreich, Deutschland oder der Schweiz uns niemals trauen würden. Und das Schönste ist - ES FUNKTIONIERT auch noch.
Ich habe ja vor kurzer Zeit in diesem Blog angekündigt, auch ich werde es mal versuchen mit dem ZAHL DOCH WAS DU WILLST. Und gerade lese ich in einer Tageszeitung, über einen Luxushotelier in San Franciscol, das eine neue Variante dieser Idee erfunden hat. Das Luxushotel holt neue Gäste in sein Hotel mit einem Survival Package.
Wie das geht ist der Wahnsinn.
Das Dexluxe Zimmer mit Frühstück für Zwei kostet normalerweise 150 - 200 Dollar die Nacht. Nun kann das der Gast mit jedem “Verzicht” um jeweils 20 Dollar billiger machen. Kein Frühstück -20,- / keine Polster -20,- / keine Klimaanlage -20,- / keine Heizung -20,- / kein Duschgel und kein Klopapier -20,- / und schon ist man im extremfall auf nur mehr 39,- pro Zimmer. Es gibt schon Nachahmer und die haben eine Variante OHNE BETT aber mit einem Zelt im Zimmer erfunden - das kostet dann nur mehr 19,-
Ich sehe diese Zeltidee in Zeiten von UMBAUTEN von Hotels - die hälfte der Zimmer ist schon fertig, aber noch ohne Einrichtung - Zelt rein und ich kann die Bude vermieten.
Cool.
UND - DIE AKTION RECHNET SICH!
In den wenigen Tagen des ersten Testlaufes haben über 100 Gäste eingecheckt und davon sogar 20 die Zeltvariante gewählt. Das Interessante - die meisten Gäste sind keine Rücksacktouristen - sondern eher Leute aus der Mittelschicht - und Auch Geschäftsreisende, die die Idee einfach witzig finden und mal ungewöhnlich übernachten wollten.
Und was machen die Hotels in Deutschland - Das Adlon hat laut einem Artikel in DIE ZEIT nur ca 40% Auslastung in diesem Jahr - ein Wahnsinn! Viele Luxushotels machen schon dicht - oder gehen an die Banken, die sie mit ihrem von der Regierung nachgeschmissenen Geld jetzt billig einsacken.
Und die offizielle Richtung der Hotel-Standesvertreter in Deutschland: NICHT BILLIGER werden - Vergünstigungen sind kontraproduktiv.
Wie? Was? Kontraproduktiv - wenn ich versuche mein Unternehmen durch die schwerste Krise der letzten 50 Jahre zu führen - egal mit welchen Mittel.
Sorry - kein Verständnis!
Nur IDEEN und rigoroses Umdenken kann Unternehmen in Zeiten wie diesen vor dem Untergang retten!
DIE KRISE IST KRIEG - EURE WAFFEN SOLLEN IDEEN SEIN!
Geschrieben in Alois Gmeiner, Marketing / Werbung | 1 Kommentar »
4.8.2009 von dejan.n.p.
Laden Sie sich das ganze Magazin herunter.
Hier downloaden: FINANZberater Ausgabe 3.pdf
oder Online lesen.
Thema in der neuen Ausgabe: Networking und Kundenverblüffung
Wir freuen uns auf Ihr Feedback.
Geschrieben in Eigen-Marketing, Gratis Download, Marketing / Werbung, Allgemein | Keine Kommentare »
24.7.2009 von Lui.
Gerade komme ich von einem TV-Dreh für ein Unternehmen, das in Österreich Heimpflegehilfe anbietet. Also Rund um die Uhr Betreuung für Kranke in der eigenen Wohnung.
Wir haben einen Infospot für das Internet gedreht (ca. 4 - 5 Minuten) und auch gleich einen Spot für das TV gemacht. Kosten gesamt - unter 3000,-
Fragen Sie mal bei Ihrer Werbeagentur nach, was ein Imagefilmchen kostet - ich denke da hören Sie Zahlen zwischen 15.000 und 50.000,- Euro.
Aber jetzt kommt das Beste: Sie müssen einen Spot ja auch an möglichst viele Personen bringen, damit er Wirkung und damit Umsatz erzielt. Und da kommt als Massenmedium eigentlich nur TV in Frage. Und die Kosten für die Schaltung eines TV-Spots von 20 sec Länge, liegen in Österreich für die Sender Kabel 1, Sat 1, Pro 7, RTL, etc. zwischen 20,- (ja, Sie lesen richtig) und 250,- Euro. Sekundenpreise von 0,50 Euro sind keine Seltenheit - für Sekundenpreise von 2 - 9 Euro sind wir schon fast mit einem Spot im Hauptabendprogramm von RTL. Das macht es vor allem für deutsche Anbieter interessant, Österreich als Testgebiet für Spots oder Kampagnen auszuwählen. Natürlich macht ein TV-Kampagne nur dann Sinn, wenn man auch landesweit liefern bzw. anbieten kann. Aber gerade für Anbieter im Internet ist diese Möglichkeit noch viel zu wenig angedacht worden. Egal ob für Vertreiber von Dienstleistungen oder Produkten, die über Internet vertrieben werden. Ich denke, der Grund ist einfach, weil nur sehr wenige Menschen von dieser Möglichkeit wissen. Also nochmal - JA, TV-Werbung ist finanzierbar. Und das nicht nur in kleinen obskuren Lokal-TV-Sendern mit wenigen Hundert oder Tausend Zuschauern - sondern im gesamten Bundesgebiet. Man muss nur wissen - wie es geht.
Der Werbetherapeut steht mit Rat, Tat, Team und Drehbuch zur Seite!
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24.7.2009 von Lui.
Und noch eine lukullische Idee für alle die Lebensmittel vertreiben und nach Ideen suchen.
Ein Beitrag, den ich in der Sendung Galileo, eine der meist gesehenen Sendungen auf PRO7 gesehen habe, einen Beitrag über einen Fleischhauer (Metzger) der mit einer Innovation seine Möglichkeiten enorm erweitert hat. Er hat Blutwurst hergestellt und sehr originell in einer Dose ein „Blutwurstbrot“ angeboten: Rundherum in der Dose war ein Rand mit Brot und mittendrin in diesem Brot war die Blutwurst, also ein Blutwurstbrot in der Dose.
Wunderbar. Das war ein fünfminütiger Bericht über diese Fleischerei – ein kleiner mittelständischer Betrieb. Und ich gehe davon aus, dass nach diesem Bericht hunderte von Leuten angerufen haben und nach diesem Blutwurstbrot gefragt haben, und dass die Homepage viele Besucher verzeichnet hat. Und zwar obwohl Blutwurst sicher nicht jedermanns Sache ist, das darf man auch nicht vergessen. Aber es ist eine Besonderheit, ungewöhnlich, noch dazu in einer Dose, also sicher einige Wochen haltbar, daher kann man es auch wunderbar versenden. Der Punkt ist: Wenn das noch dazu ein Ort ist mit ein wenig Tourismus, dann ist das eine perfekte Sache. Es ist eine ungewöhnliche Sache, weil es so etwas normalerweise nicht gibt, und es kann auch über das eigene Geschäft hinaus funktionieren, wenn ich die lokalen Hotels und die lokale Gastronomie anspreche und frage, ob sie das ihren Gästen nicht auch anbieten wollen als Mitbringsel. Das wäre die weiterführende Idee: Nicht nur im eigenen Geschäftsbereich anbieten, sondern ruhig einen Schritt nach außen machen und an das lokale Fremdenverkehrszentrum, Schloss, Burg, je nachdem, herantreten und fragen: Wollt ihr das nicht als Souvenir anbieten? Das heißt, man könnte weit über die eigenen engen Möglichkeiten hinausgehen.
Wenn ich im Fernsehen bin, wenn ich überregionale Presse bekomme, macht das ganze nur dann Sinn, wenn ich das Ding auch versenden kann. Daher ist es auch wichtig, eine Homepage zu haben. Daher ist es auch wichtig zu überlegen: Wie kann ich mein Produkt auch nach Österreich, nach Bayern, nach Berlin usw. versenden?
Gruß:
Geschrieben in Alois Gmeiner, Marketing / Werbung | Keine Kommentare »
24.7.2009 von dejan.n.p.
Trendhunter stellt 133 Guerilla Marketing Kampagnen vor. Hier eine sexy Kampagne. Obwohl es aus der Ferne ziemlich abschreckend aussieht. Paar weitere gute Ideen werden wir hier noch vorstellen.


Geschrieben in Sex sells, Marketing / Werbung | 3 Kommentare »
28.6.2009 von dejan.n.p.
Mraketnig Tpip
An alle Kdunen die grene an Irher Vesricehrnugpsrmäie sapern wlloen
Zhaeln Sie zuivel für Irhe KFZ Vrescihrenug ?
Bis zu 30% wneiger zhalen ab jtezt!
Rfuen Sie an X7X8 90X87 (PS: Die Nummern sollten nicht vertauscht werden)
So einfach kann man auffallen, und es ist garantiert dass die Response Quote oder zumindest das lesen des Werbebriefes mehr Aufmerksamkeit erregt als ein normaler Serienbrief
In eigener Sache: Ab sofort ist es möglich uns für ihre Direktmarketing Aktion zu buchen.
Das war ein Beispiel wie man durch Low Budget Marketingmethoden zu mehr Kunden kommen kann und somit zu mehr Umsatz.
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