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10.1.2007 von dejan.n.p.
Apple lässt das iPod-Handy aus dem Sack
Das Spekulieren hat ein Ende: Unter dem Namen iPhone hat Apple am Dienstag ein Kommunikationsgerät vorgestellt, das iPod, Handy und PDA vereint. Zudem wurde mit AppleTV ein Gerät vorgestellt, das Film-Downloads auf den Fernseher streamt.
Die Steuerung erfolgt dabei ausschließlich mit den Fingern. Mit der Multitouch genannten patentierten Technologie wolle Apple auf Tasten verzichten. Nur ein Knopf ist zu sehen, die “Home”-Taste.
Das schlicht designte Mobiltelefon ist nur 11.6 Millimeter dünn, hat eine Bildschirmdiagonale von 3,5 Zoll und eine zwei-Megapixel-Kamera eingebaut. Das Gerät läuft unter Mac OSX, kann aber auch mit Windows-PCs synchronisiert werden. “Wir werden das Telefon neu erfinden”, versprach Jobs.
Preis und Verfügbarkeit
Das iPhone wird in zwei Versionen verfügbar sein: Ein 4-GB-Modell für 499 Dollar und ein 8-GB-Modell für 599 Dollar. Weil Apple noch auf eine Genehmigung von der US-Kommunikationsbehörde FCC wartet, ist der Marktstart in den USA für Juni geplant.
In Europa soll das Handy noch im vierten Quartal 2007 verfügbar sein, während Asien sich noch bis 2008 gedulden muss.
Via: http://futurezone.orf.at/produkte/stories/163399/
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9.1.2007 von dejan.n.p.
Das Supercenter Angeloni in Curitiba, Brasilien, hat genau das geschafft, wovon viele nur reden aber die richtigen Ansätze noch nicht gefunden haben: Er richtet sein Angebot auf die heiß umworbene Zielgruppe der Senioren aus.
Zur Ausstattung des Shopping Centers gehören auch motorisierte Rollstühle, Sitzbänke zwischen den Spezialkassen um die Wartezeit auf Parntner oder Familie zu erleichtern, Sonderparkplätze in Eingangsnähe und vieles mehr. Wer seine Einkaufstaschen nicht allein nach Hause schleppen kann, kann sich die Einkäufe entweder liefern lassen, oder ein junger Mitarbeiter begleitet die Kunden nach Hause.
Zudem beschäftigt der Supermarkt sehr viele Senioren, ein Verantwortlicher begründet das so:
‘Wenn wir könnten, würden wir unser jüngeres Servicepersonal durch Senioren ersetzen. Sie sind zuverlässig, pünktlich und zuvorkommend. Sie fehlen nicht, sind gut gelaunt und reden mit den Kunden, während sie zum Beispiel die Ware einpacken. Ihre Arbeitsmoral ist einfach gut.’
Das ganze Interview: http://www.altersdiskriminierung.de/themen/artikel.php?id=1236
Via: http://www.hannestreichl.com
Super Idee und super Umsetzung!
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19.12.2006 von dejan.n.p.
Querdenk-Praxis: die+zahnärzte
Der Widerstand war groß. Dass sich Zahnärzte als “Dienstleister am Patienten” verstehen, war höchst suspekt. Was 1993 in Düsseldorf als Zweimannbetrieb anfing, ist heute ein Praxisverbund an 6 Standorten, mit mittlerweile über 20 Dentisten. Sie nennen sich “die+zahnärzte” – und haben die Branche ganz schön aufgebohrt!
Was ist ihr Erfolgsgeheimnis? Nun, der Patient ist König! Die +Zahnärzte arbeiten in drei Schichten, von 7 Uhr morgens bis Mitternacht und das an 7 Tagen pro Woche. Keine Zeit für den Zahnarzt? Diese Ausrede funktioniert nicht mehr. Ob Sonntag früh oder Ostermontag – Termine sind samstags, an Sonn- und Feiertagen von 9-19 Uhr möglich und werktags von 7-24 Uhr. “Früher kamen fast ausschließlich Rechtsanwälte, Selbstständige, Werber oder Unternehmensberater sonntags oder um 23 Uhr in die Praxis. Heute, in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit, wollen auch viele andere Patienten ungern während der Arbeitszeit fehlen”, sagt Praxisgründer Oliver Münks. Tendenz steigend.

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Der Anspruch, einen einmaligen Service zu bieten, zeigt sich auch in der Ausstattung der Räumlichkeiten. Statt kalter Praxis mit sterilem Warteraum und abgegriffelten Zeitschriften gibt es zeitgenössische Kunst, Relax-Zonen und Lounge-Räume. Für Kinder gibt es Piratenschiff-Wartezimmer und Behandlungsräume à la Dschungelbuch und Co.
Mittlerweile sind 34.000 Patienten in der Kartei der +Zahnärzte. Ziel ist es, sie zur Prophylaxe anzuspornen. Denn je weniger gebohrt werden muss, desto zufriedener sind die Kunden, und desto häufiger kommen sie wieder. Dieses Prinzip rechnet sich mindestens so gut wie ein schmerzvoller Eingriff alle paar Jahre. So erhöht man die Kundenbindung! Auf die “Patientenparty” kamen letztes Jahr 1.700 zufriedene Gäste.
Querdenk-Chance
Keine Idee, wie Sie Ideen für 5-Star-Service-Angebote entwickeln können? Ganz einfach: Wechseln Sie gedanklich die Branche. Was in Hotels schon lange die Norm ist, nämlich an 7 Tagen pro Woche für den Kunden da zu sein, hat bei Zahnärzten Seltenheitswert. Doch so langsam wacht die Branche auf. Ansprechende Praxiseinrichtung, Musik und freundliche Mitarbeiter findet man in den Praxen immer häufiger. Doch lange Öffnungszeiten sind immer noch die Ausnahme, obwohl diese laut Gesetz “dem Bedarf der Patienten” angepasst werden können! Die Frage, die Sie sich dringend stellen müssen: Welchen Bedarf übersehen Sie?
Via: http://www.beratungsletter.com (Beratungsletter 12/2006)
Der Dienstleistungsbereich wird und muß sich in Zukunft in diese Richtung entwickeln, um einerseits die Kundenzufriedenheit zu gewährleisten und um überraschend besser zu sein. Das fairblüfft die Kunden und bietet somit Gesprächsstoff, und natürlich eine sehr gute Mundzumundpropaganda.
Wie würden Sie reagieren, wenn Sie Ihren besten Freund fragen: Und was hast du am Samstag Abend gemacht? Daraufhin er: Ich war beim Zahnarzt ? Hä…….
Geschrieben in Trends / Innovation, Kunden Fairblüffung | 1 Kommentar »
16.12.2006 von dejan.n.p.
Diese 4 Trends müssen Unternehmer kennen, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein
Die Fachzeitschrift “Die Geschäftsidee” stellt vor, welche Entwicklungen die Märkte in den nächsten Jahren nehmen werden. Sie präsentiert vier Märkte von übermorgen und zeigt, wie jeder Unternehmer von den aktuellen Tendenzen in den Bereichen “Vereinfachung”, “Gesundheit”, “Shop” und “Marketing” profitiert.
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